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07. Juli 2021

Linksextreme stürmten Fellners "Oe24"-Redaktionshaus

FPÖ-Generalsekretär Schnedlitz: "Antifa-Aktion bestätigt FPÖ-Forderung nach Verbot der Linksextremisten-Vereinigung - Angriff auf Medium ist Angriff auf unsere Demokratie."

„Laut einer Aussendung versuchten heute, Mittwoch, rund 20 vermummte Linksextremisten die Büros der Tageszeitung "oe24" ("Österreich") zu stürmen. Grund dafür dürfte die kritische Berichterstattung rund um den jüngsten mutmaßlichen Mädchenmord durch gewalttätige Migranten gewesen sein. Noch dazu gingen die Eindringlinge mit den Mitarbeitern des Verkaufsbüros, in das sie durch einen Müllraum gelangt waren, nicht gerade zimperlich um“, erklärte der freiheitliche Generalsekretär Michael Schnedlitz. Bereits im Mai hatte es eine aggressive Kundgebung radikaler Linker vor der Fellner-Redaktion wegen angeblich "sexistischen Verhaltens und ebensolcher Berichterstattung" gegeben.

Extremisten leben fröhlich in Haus der Stadt Wien

„Dieser Vorfall bestätigt die langjährige Forderung der FPÖ nach einem Verbot der ‚Antifa‘. Diese Linksextremisten dürften scheinbar einen Freibrief zum Krawallmachen haben. Sie können ungestraft Häuser besetzen und leben in einem Haus der Gemeinde Wien, dem EKH. Diese Szene steckt hinter vielen Gewalttaten gegen Andersdenkende. Ich erwarte mir von allen Parteien eine klare Haltung gegen diese Chaoten“, so Schnedlitz, der den neuerlichen gewalttätigen Angriff auf ein Medium auch als einen Angriff auf unsere Demokratie ansieht.


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