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06. Oktober 2022 | Frauenpolitik

Mädchen und junge Frauen wenig an aktiver Politik intereressiert

FPÖ-Frauensprecherin Ecker: "Ergebnis des Weltmädchenberichts ist klarer Auftrag für Frauenministerin."

FPÖ-Frauensprecherin Rosa Ecker.

Foto: unzensuriert.at

Für die freiheitliche Frauensprecherin und Bundesobfrau der „initiative Freiheitliche Frauen“ (iFF), Rosa Ecker, ist das Ergebnis des Weltmädchenberichts „Equal Power Now“ ein klarer Auftrag für Frauenministerin Susanne Raab, umgehend zu handeln. Im Rahmen dieser Studie wurden Mädchen und junge Frauen befragt. Dabei gab es in Österreich das alarmierende Ergebnis, dass lediglich sieben Prozent der Befragten politische Verantwortung auf Länder- bzw. Regionalebene übernehmen wollen. „Wir müssen dieser Generation an jungen Mädchen und Frauen klar machen, dass es wichtig ist, sich in die Gesellschaft und Politik aktiv einzubringen und zu beteiligen.“

Generationenvertrag gilt in beide Richtungen

„Frauenpolitik ist nicht nur eine Querschnittsmaterie aller politischen Themenbereiche. Es muss uns auch gelingen, dass alle Altersschichten sich einbringen“, zeigt das Ergebnis für Ecker aber auch klar, dass „anscheinend junge Frauen und Mädchen die Auswirkungen und Einschränkungen der Corona-Pandemie und nunmehr der Energiekrise und Teuerungen wesentlich mehr beschäftigen, als wir alle annehmen. Leider gibt es von Seiten der Bundesregierung für alle Altersgruppen keine Hilfestellungen. Die Bundesregierung muss sich auch mit Nachdruck für die Jungen einsetzen. Wir haben einen Generationenvertrag in beide Richtungen zu erfüllen.“


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