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14. Dezember 2018 | FPÖ, Medien

„Menschenhatz gegen Gottfried Waldhäusl nimmt unmenschliche Züge an!“

FP-Klubobmann Rosenkranz: „Waldhäusl agiert anscheinend zu erfolgreich – da versucht man, ihn à la Udo Landbauer zu ruinieren!“

Seit der umstrittenen "Causa Drasenhofen" vor zwei Wochen berichten gewisse Medien nahezu täglich über angebliche Verfehlungen des niederösterreichischen Asyl-Landesrates Gottfried Waldhäusl. „Jetzt überschlagen sie sich wieder, die ,Anpatzer‘ und ‚Dreckskübler‘, wenn sie mit Schaum vor dem Mund ihren Geifer ablassen können!“, so heute, Freitag, FPÖ NÖ-Landesparteiobmann und Parlamentsklubobmann Walter Rosenkranz. „Anscheinend merken sie den Zuspruch für die Politik Waldhäusls bei breiten Kreisen sogar über die Grenzen Niederösterreichs hinaus. Das muss nach deren Ansicht ein Ende nehmen – und dafür ist ihnen jede Niedertracht recht! All diese Heuchler, die die Menschenrechte hinter jeder Hausecke in Gefahr sehen, treten selbst ungeniert auf den Menschenrechten eines Gottfried Waldhäusl herum!“

Konstruierte Verdächtigungen um zehn Ecken

Um zehn Ecken herum würden strafrechtliche Verdächtigungen konstruiert, um wieder einmal die Staatsanwaltschaft vor den innenpolitischen Karren zu spannen. Erlaubte wirtschaftliche Konstruktionen, wie sie jeder Politiker mit Berufsverbot machen muss, um sein wirtschaftliches Leben nach der Politik aufrecht zu halten, werden kriminalisiert. Rosenkranz: „Das ist Unredlichkeit pur!“

FPÖ-Politiker arbeiten trotzdem weiter für die Landsleute

„Mich erinnert diese Vorgangsweise des systematischen Fertigmachens und der medialen Femegerichte frappant an eine ähnliche Vorgangsweise: den 'Fall' Udo Landbauer – am Ende stellt sich jegliche Unschuld heraus, aber wochenlang kann auf ihm und seiner Familie medial herumgetrampelt werden. Die FPÖ und ihre Politiker wie auch Gottfried Waldhäusl arbeiten weiter. Den Linken zum Verdruss, den Landsleuten zum Nutzen“, betonte Rosenkranz.


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