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08. Juli 2019

Mindestpension: Scheinheiliges Lob von Rendi-Wagner

„SPÖ hat die Mindestpension zwölf Jahre lang boykottiert“

„Die FPÖ hat sinnvolle Maßnahmen für die österreichischen Pensionisten umgesetzt“, stellte heute der freiheitliche Seniorensprecher NAbg. Werner Neubauer entschieden fest.

„Wenn SPÖ-Chefin Rendi-Wagner bei ihrem Auftritt beim ,Speakers-Corner‘ in Linz am vergangenen Freitag die Einführung der Mindestpension lobt, so wirkt dies etwas scheinheilig. Die SPÖ versucht krampfhaft, diese notwendige und wichtige Maßnahme als die ihre zu verkaufen und vergisst dabei aber völlig, dass es eine FPÖ in der Regierung gebraucht hat, um diesen wichtigen Schritt zur Bekämpfung der Altersarmut umzusetzen“, erklärte Neubauer.

Pensionisten im Stich gelassen

„Jahrelang ist unter der den ehemaligen SPÖ-Sozialministern in diese Richtung nichts geschehen und die österreichischen Pensionisten wurden im Stich gelassen. Die FPÖ hat sich aber dafür stark gemacht, dass jenen Menschen, die unser Land wiederaufgebaut und großgemacht haben, auch jener Dank und Anerkennung zu Teil wird, den sie verdienen“, betonte Neubauer

Schaden von 50.000 Euro!

„Mit einer nachhaltigen und für die Menschen spürbaren Pensionsanpassung und der Einführung einer Mindestpension von 1.200 Euro für vierzig Beitragsjahre haben wir wirkungsvolle Maßnahmen für die Bevölkerung gesetzt. Die SPÖ hat in der gesamten Zeit jedoch nur blinde Panikmache betrieben und versucht, jegliche Besserung für die Pensionisten schlecht zu reden. Die Pensionisten haben durch den jahrelangen Boykott einer Mindestpension einen Schaden von ca. 50.000€ erlitten. Dass Rendi Wagner nun plötzlich einen Meinungsschwenk vollzieht, ist wohl dem kommenden Wahlkampf und ihren bescheidenen Umfragewerten geschuldet – das ist jedoch mehr als durchschaubar. Redlichkeit sieht anders aus, Frau Partei-Vorsitzende!“, so Neubauer.


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