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Mobile Schlachtung erster notwendiger Schritt für mehr Wertschöpfung in den Regionen

FPÖ-Agrarsprecher Schmiedlechner: "Regionale Produkte werden immer wichtiger. Konsumenten wollen wissen, woher ihre Lebensmittel kommen.“

„Regionale Produkte werden immer wichtiger. Konsumenten wollen wissen, woher ihre Lebensmittel kommen“, stellte heute, Donnerstag, der freiheitliche Agrarsprecher Peter Schmiedlechner in seinem Debattenbeitrag im Nationalrat fest. „Die landwirtschaftliche Direktvermarktung steht bei den Konsumenten hoch im Kurs. Gerade für die landwirtschaftlichen Klein- und Mittelbetriebe ist sie eine Chance, den Betrieb weiterzuführen. Eine mobile Schlachtung stärkt diese regionalen Wirtschaftskreisläufe und gleichzeitig bedeutet die mobile oder teilmobile Schlachtung im gewohnten Lebensumfeld der Tiere eine Stressreduktion für diese, was auch die Fleischqualität verbessert“, erklärte Schmiedlechner, der betonte, dass diese Art der Schlachtung auch die Tiertransporte verringere und einen Etikettenschwindel schwerer mache.

Lückenlose Herkunftsbezeichnung und Bürokratie-Abbau

Die Freiheitlichen stimmten im Nationalrat für die mobile Schlachtung, aber der Agrarsprecher betonte: „Das kann nur der Anfang sein! Für die Direktvermarktung braucht es mehr Maßnahmen, um diese zu stärken und weiter auszubauen. Damit die regionale Produktion noch weiter ausgebaut und gestärkt wird, braucht es eine lückenlose Herkunftskennzeichnung, steuerliche Entlastung und einen Bürokratieabbau für die regionalen Produzenten - etwas, was die ÖVP ständig verspricht, aber nie umsetzt!“

Schwarz-Grün muss endlich Taten setzen

„Die Bäuerinnen und Bauern brauchen nicht Ihre Versprechungen. Sie wollen Taten sehen! Sie wollen verlässliche Herkunftsangaben bei den Lebensmitteln“, so Schmiedlechner in Richtung ÖVP und Grüne.


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