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14. März 2018 | Bildung

Mölzer: „Es war von Anfang an klar, dass der Integrationstopf keine Dauerlösung darstellen kann“

Eine langfristige Lösung in Bereichen der Bildung und Integration muss gefunden werden.

„Es war von Anfang an klar, dass der Integrationstopf, der auf Grund der großen Migrationsbewegung der letzten Jahre eingerichtet wurde, keine Dauerlösung darstellen kann“, stellte der FPÖ-Bildungssprecher Wendelin Mölzer klar.

Deutschföderklassen werden nötigen Erfolg bringen

„Die neue schwarz-blaue Koalition steht nun vor der großen Aufgabe, sich der Probleme am Bildungssektor, die durch eine völlig verfehlte Einwanderungs- und Integrationspolitik vonseiten der roten Vorgängerregierungen verursacht wurde, zu stellen und Lösungsstrategien zu entwickeln. Deutschförderklassen und damit eine intensivere Auseinandersetzung mit dem Spracherwerb werden den nötigen Erfolg bringen. Sobald ein überwiegender Teil der Klasse in der Lage ist, dem Unterricht zu folgen, wird auch das kostenintensive Konzept des Teamteaching nicht mehr nötig sein. Es soll künftig gezielt durch Leistungs- oder Fördergruppen geholfen werden - einen aufgeblasenen Betreuungsschlüssel bei allen Kindern anzuwenden, kann aber nicht das Ziel sein“, erklärte Mölzer. 

Kein Argument gegen Neuerrichtung von AHS

Argumente gegen die Errichtung einer AHS im Raum Hermagor ließ der Bildungssprecher so nicht gelten: „Wir sind es den Schülern in diesem Einzugsgebiet schuldig, ihnen die Wahlfreiheit zu ermöglichen. Der Wohnort darf nicht die Bildungschancen der nächsten Generation beeinflussen. Ich werde mich selbstverständlich weiter für einen Ausbau der Bildungseinrichtungen in Hermagor im Speziellen und für Kärnten im Allgemeinen einsetzen“, betonte Mölzer.

„Überdies freut es mich zwar persönlich, dass SPÖ-Hammerschmid ihren Part in der Oppositionsrolle nun doch gefunden zu haben scheint, jedoch rate ich ihr, sich doch wieder vermehrt auf sachliche Kritik zu konzentrieren. Auch ihrem roten Parteifreund Kern, der in letzter Zeit lediglich durch völlig überzogene und theatralische Statements versucht hat, mediales Interesse zu erhaschen, sei dies mit auf den Weg gegeben“, sagte Mölzer.


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