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06. Dezember 2017 | Bildung

Mölzer: SPÖ-Bildungspolitik hat fehlende Lesekompetenz der Schüler zu verantworten

„Ergebnis des Lesetests PIRLS ist inakzeptabel, verursacht durch die angeblich so moderne SPÖ Bildungspolitik.“

Am Dienstagvormittag wurden die Ergebnisse des Volksschul-Lesetests PIRLS (Progress in International Reading Literacy Study) vorgestellt. Bei der letzten Erhebung vor fünf Jahren lag Österreich über dem Gesamtschnitt aller teilnehmenden Länder, aber unter dem Durchschnitt der EU-Staaten. Auch  diesmal lassen die Resultate zu wünschen übrig: Österreich liegt mit 541 Punkten zwar im EU-Mittelfeld, aber jeder sechste Volksschüler zählt zur Risikogruppe, die kaum lesen kann. FPÖ-Bildungssprecher Wendelin Mölzer ärgert sich über die vorgestellten Ergebnisse und bezeichnet diese als „bedauerliche Konsequenz für die verfehlte Bildungspolitik der letzten Jahre“.

Heimische Bildungsqualität steigern

Der FPÖ-Bildungssprecher sieht daher dringenden Handlungsbedarf in diesem Bereich: „Das schlechte Ergebnis des vorliegenden Lesetests ist bedauernswert und zeigt erneut wie wichtig es ist, dass Kinder bereits im Volksschulalter ausreichend Lesen, Schreiben und Rechnen lernen müssen. Nur so ist es möglich, die heimische Bildungsqualität zu steigern“, betonte Mölzer.


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