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23. November 2020 | Gesundheit, Landesverteidigung

Muss unser Bundesheer für Corona-Massentests bezahlen?

ÖBH ruft um mehr als 31 Millionen Euro SARS-CoV-2 Antigentests ab – und das ist erst die Hälfte!

Vier Millionen SARS-COV-2 Antigentests im Wert von 31.221.120 Euro wurden dieser Tage vom Kommando Streitkräftebasis (KdoSKB) aus einem Abrufvertrag der Bundesbeschaffung GmbH beim Produzenten der Tests bestellt. „Wer für die Kosten aufkommen wird, geht aus der Bestellung nicht hervor. Zu befürchten ist aber einerseits, dass unser ohnehin schon finanziell ausgeblutetes Heer die Summe aus seinem eigenen Budget bezahlen muss und andererseits auch für die kommenden Massentests das Personal stellen soll“, erklärte der freiheitliche Generalsekretär Michael Schnedlitz.

Massentests von langer Hand geplant

„Insgesamt wird sich diese Summe aber verdoppeln, denn insgesamt sollen vom KdoSKB acht Millionen dieser Tests beschafft werden. Wie lange die geplanten Massentests bereits von langer Hand angedacht wurden, erkennt man schon allein an der Tatsache, dass bereits mit Ende Oktober unsere Soldaten an die Slowakei zu solchen Tests als ‚Unterstützung‘ entsandt wurden. Wir sind hier leider mit einer ÖVP-Verteidigungsministerin Klaudia Tanner konfrontiert, die unserem Heer seine Kompetenzen rauben möchte und gleichzeitig diesem jegliche finanzielle und personelle Ressource nimmt“, so Schnedlitz.

Umverteilung von Steuergeld-Millionen

„Zwangstestungen und Zwangsimpfungen bedeuten tiefe Eingriffe in unsere Freiheits- und Grundrechte. Gleichzeitig gibt es dabei den Steuerzahler, der das alles bezahlen muss und auf der anderen Seite die Pharmaindustrie, die den größten Nutzen daraus zieht – das ist auch eine Art der Umverteilung“, betonte Schnedlitz.


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