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30. August 2019 | Inneres

Nach Regierungswechsel in Italien droht neue Migrationswelle

FP-Klubobmann Kickl: "Druck auf Südgrenze Europas wird sich erhöhen - jetzt sind blaue Grenzschützer statt schwarz-grüne Grenzöffner in der nächsten Regierung gefragt.“

„Mit dem Regierungswechsel in Italien droht nun ein verstärkter Migrationsdruck auf die Südgrenze.“ Mit diesen Worten kommentierte heute, Freitag, der geschäftsführende FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl den Umstand, dass gestern mindestens 500 Migranten aus der Türkei zur griechischen Insel Lesbos übergesetzt sind. „Nachdem es in Italien inzwischen ein klares Linksbündnis gibt, ist nicht mehr zu erwarten, dass man in unserem Nachbarstaat der illegalen Einwanderung Einhalt gebieten wird“, so Kickl.

Schlepper reagieren sofort auf politische Änderungen

„Die Schlepperbanden, die immer schon jede politische Änderung in den einzelnen EU-Staaten auf ihr Radar bekommen haben, werden auch in diesem Fall sofort reagieren und diesen Linksschwenk für ihre eigenen Zwecke nutzen“, betonte Kickl.

„Gerade die aktuellen Entwicklungen in Griechenland und der Türkei zeigen ganz klar, dass sich der Ansturm von Migranten in kurzer Zeit weiter verstärken und sich ein großer Flüchtlingsstrom gegen Norden in Gang setzen wird. Gegen diese bevorstehende neuerliche Flüchtlingswelle braucht es blaue Grenzschützer statt schwarz-grüne Grenzöffner. Vor dem Hintergrund einer Regierungsbeteiligung von Kogler und Co. bekommt daher der Begriff der grünen Grenze eine ganz neue explosive Bedeutung“, sagte Kickl.

Mit Schwarz-Grün droht Trendumkehr in Migrationspolitik

„Sollte es nach der Nationalratswahl zur Bildung einer schwarz-grünen Koalition kommen, dann wird in Österreich mit Sicherheit auch eine Trendumkehr in der Asyl- und Migrationspolitik Platz greifen, allerdings in eine völlig falsche Richtung. Schwarz-Grün wird den Grenzöffner spielen und alle ungebremst in unser Land hereinlassen. Erste schlimme Vorzeichen für diese Entwicklung sind etwa das derzeitige schwarz-grüne Getuschel in Sachen Asylwerber und Lehre oder die Umbenennung der Ausreisezentren – dies sollte allen eine entsprechende Warnung sein“, so Kickl.


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