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19. Februar 2020 | Islam, Zuwanderung

Nächste "Flüchtlings"-Welle kommt – Österreich muss seine Grenzen schützen

Bosniens Sicherheitsminister berichtet von mindestens 100.000 Menschen, die auf dem Sprung in Richtung Norden seien - und Bosnien hat nicht die Mittel, sie aufzuhalten.

Auch wenn ÖVP-Bundeskanzler Sebastian Kurz behauptet, die Balkanroute sei geschlossen, droht von ebendort eine weitere Flüchtlingswelle, die sich in Richtung Europäische Union in Bewegung setzen könnte. Bosniens Sicherheitsminister berichtet von mindestens 100.000 Menschen, die auf dem Sprung in Richtung Norden seien. Und er berichtet, dass sein Land weder das Personal, noch die Mittel habe, um einem neuerlichen Ansturm standzuhalten. Ein Polizist pro 25 Kilometer Grenzlinie sei alles, was Bosnien aufbieten könne, gesteht der Sicherheitsminister Fahrudin Radonic.

Situation wie 2015 darf sich nicht wiederholen

Für FPÖ-Bundesparteiobmann Norbert Hofer ist klar: „Spätestens bei diesen Nachrichten müssen bei den Verantwortlichen der schwarz-grünen Bundesregierung alle Alarmglocken schrillen. Es müssen umgehend alle Hebel in Bewegung gesetzt werden, um Österreichs Grenzen zu sichern. Eine Situation wie im Jahr 2015, wo die rot-weiß-roten Grenzen regelrecht überrannt wurden und wo die falschen Menschen in unser Land hereingelassen wurden, darf sich nicht wiederholen. Die schwarz-grüne Regierung, die in der Flüchtlings- und Asylfrage uneins ist, muss hier Farbe bekennen und die Grenzen rechtzeitig dichtmachen.“

Hälfte der Afghanen will einen "Gottestaat"

Wenn eine neue Flüchtlingswelle nach Österreich hereinströmt, sei der Frieden in Österreich akut gefährdet, erklärt Hofer und verweist dabei auf die jüngste Befragung des Österreichischen Integrationsfonds vom November 2019. Demnach befürwortet die Hälfte der in Österreich lebenden Afghanen die Errichtung eines Gottesstaates. Ebenfalls rund die Hälfte der Befragten gab an, dass die Vorschriften ihrer Religion über den Gesetzen in Österreich stehen. Zwei Drittel der Afghanen betrachten zudem Juden als Feind aller Moslems. Auch die Gründe für die beinahe täglichen "Einzelfälle" mit Stichwaffen werden in der Umfrage schwarz auf weiß geliefert. Für die Hälfte der Afghanen ist demnach Gewalt ein legitimes Mittel zur Herstellung von Ehre und Respekt gegenüber sich selbst und ihrer Religion.

Schwarz-Grün muss handeln

„Diese Ergebnisse sind besorgniserregend und sind ein weiterer Beweis dafür, wie wichtig ein funktionierender Grenzschutz in den nächsten Monaten sein wird. Es liegt an Schwarz-Grün, diesen sicherzustellen“, hält der FPÖ-Bundesparteiobmann abschließend fest.


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