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01. Februar 2021 | FPÖ, Inneres

Nehammer gerät immer mehr zur Lachnummer – ÖVP völlig außer Rand und Band

FPÖ-Sicherheitssprecher Amesbauer: "Nach dem Scheitern ihrer totalitären Eskalationsstrategie ist die Kurz-Truppe rücktrittsreif."

Nehammer gerät immer mehr zur Lachnummer – ÖVP völlig außer Rand und Band - FPÖ-Sicherheitssprecher Amesbauer: "Nach dem Scheitern ihrer totalitären Eskalationsstrategie ist die Kurz-Truppe rücktrittsreif."

Fotoo: FPÖ

ÖVP-Vertreter von Innenminister Karl Nehammer über Klubchef August Wöginger bis hin zum Sicherheitssprecher Karl Mahrer überschlagen sich seit gestern mit geifernden Wortspenden, die aufgrund von Schnappatmung kaum noch verständlich sind. Aus Sicht des stellvertretenden FPÖ-Klubobmannes und freiheitlichen Sicherheitssprechers Hannes Amesbauer ein Beleg der Nervosität der ÖVP. „Die giftigen Anwürfe gegen die FPÖ und insbesondere unseren Klubobmann Herbert Kickl entbehren nicht nur jeder Grundlage, sie sind zudem Ausdruck der durch die ÖVP forcierten und gleichzeitig gescheiterten Eskalations-Taktik. In der ÖVP verbreitet sich rasend schnell ein Ungeist, der alles außer der eigenen Meinung verbieten will“, so Amesbauer.

Phantasie-"Sturm" auf Parlamentsbaustelle

Vor allem bei Nehammer sei offensichtlich aufgrund der massiven Angst um seinen Ministersessel jeglicher Realitätsbezug verloren gegangen, so Amesbauer: „Seine spätabendlichen Aussagen, in denen er das angebliche Betreten der Parlaments-Baustelle mit dem Sturm aufs US-Kapitol verglich, machen ihn endgültig zur Lachnummer.“

Missbrauch der Polizei gegen friedliche Bürger

Angesichts des Missbrauchs der Polizei durch den rein parteipolitisch motivierten Innenminister betonte Amesbauer seinen Dank an die lokalen Einsatzkräfte ganz besonders: „Unsere Polizeibeamten sind trotz der angespannten Lage großartig. Sie sind es nämlich, die sich im Einsatz der Situation stellen müssen. Nicht Nehammer, Wöginger oder gar Mahrer, nach dessen Pensionierung 2018 ein lautes Aufatmen durch die Wiener Polizei ging.“

Parlamentspartei Kundgebung verboten

„Wir hätten als Partei gerne die Verantwortung übernommen und im geordneten und sicheren Rahmen dem Protest eine Plattform geboten. Nachdem die ÖVP-Truppe selbst davor nicht mehr zurückschreckte, erstmalig in der Zweiten Republik eine politische Kundgebung einer Parlamentspartei zu untersagen und das verfassungsmäßig verbriefte Grundrecht auf Versammlungsfreiheit mit Füßen zu treten, liegt die alleinige Verantwortung für die Geschehnisse bei jenen, die diese Untersagung betrieben haben. Es wird der ÖVP nicht gelingen, das Scheitern ihres totalitären Kurses der FPÖ in die Schuhe zu schieben. Nach dem gestrigen Tag ist klar, dass die Kurz-Truppe ausgedient hat. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis sie es selbst einsieht“, sagte Amesbauer.


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