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09. Oktober 2020 | Bildung, Gesundheit

Nein zu Schulschließungen und verlängerten Herbstferien

FPÖ-Bildungssprecher Brückl: "Unsere Schüler brauchen endlich einmal Ruhe und einen geregelten, störungsfreien Unterricht."

„Schulen sind nicht nur Bildungseinrichtungen, sondern auch Betreuungseinrichtungen, daher darf es zu keinen neuerlichen Schulschließungen in nächster Zukunft kommen.“ Mit diesen Worten kommentierte heute, Freitag, FPÖ-Bildungssprecher Hermann Brückl verschiedene Medienberichte, wonach die schwarz-grüne Regierung Schulschließungen oder verlängerte Herbstferien plane.

Gravierende psychische Schäden möglich

„Oberste Prämisse muss es nun sein, dass alle Schüler einen geregelten Schulbetrieb absolvieren können. Die letzten Schulschließungen haben zu Unsicherheit, zu Leistungsverlust und besonders zu enormen Belastungen bei Schülern, Lehrern sowie bei berufstätigen Eltern geführt. Auch belegen viele Studien, dass Schulschließungen in einigen ostasiatischen Ländern kaum Einfluss auf das pandemische Geschehen insgesamt hatten. Es wäre unverantwortlich, die Schüler noch einmal sozial zu isolieren. Das Einsperren von Kindern ohne soziale Kontakte, ohne Spielplätze und Freunde kann verheerende langjährige Folgen auf die Psyche der Betroffenen haben. Unsere Schüler brauchen endlich einmal Ruhe und einen geregelten störungsfreien Unterricht“, betonte der FPÖ-Bildungssprecher.


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