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10. Oktober 2017 | Pensionisten

Neubauer: Faire und sichere Pensionen wird es nur mit der FPÖ und HC Strache geben!

„SPÖ und ÖVP haben die letzten Jahre sämtliche Reformen blockiert“

In den vergangenen Jahren konnte sich die österreichische Bevölkerung das gemeinsame Schauspiel von SPÖ und ÖVP zu Gemüte führen, wie sie jede freiheitliche Initiative, die geeignet war die Situation der österreichischen Senioren zu verbessern, niedergeschmettert haben. „Seit Jahren fordert die FPÖ eine Mindestpension von 1.200 Euro, eine echte kaufkraftsichernde jährliche Anpassung nach einem aktualisierten Pensionistenpreisindex, eine Aliquotierung der ersten Pensionsanpassung, eine Steuergutschrift für Ausgleichszulagenbezieher und vieles mehr. Zuletzt habe ich dies in der Nationalratssitzung am 29. Juni 2017 gefordert, aber meine Vorschläge wurden von SPÖ und ÖVP wiederum abgelehnt“, kritisierte heute der freiheitliche Seniorensprecher Werner Neubauer. 

Nur mit FPÖ sei Altern in Würde möglich

Es wurde auch bereits mehrfach berichtet, dass rote Funktionäre im "kleinen Kreis" mit der Mär hausieren gingen, wenn die FPÖ regieren sollte, gäbe es keine Pensionen mehr. Gerade in den städtischen Seniorenklubs werde dies gerne verbreitet. Dabei waren es SPÖ und ÖVP, die im Rahmen eines Spar- und Belastungspakets den Senioren 2013 und 2014 nicht einmal mehr die Inflation abgegolten hätten. „Faire und sichere Pensionen wird es aber nur mit der FPÖ und HC Strache geben. Mit einer Stimme für HC Strache und die FPÖ können somit die Wähler am 15. Oktober einen wesentlichen Beitrag dafür beitragen, dass sich Leistung in Österreich wieder lohnt, und dass der Generation, die jahrzehntelang harte Arbeit und Entbehrungen tapfer erduldet hat, ein würdiger Lebensabend gesichert werden kann“, so Neubauer.


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