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09. Juli 2021 | Gesundheit, Menschenrechte

Neue "Corona-Taskforce" ist wohl eher eine „Task-Farce“

FPÖ-Gesundheitssprecher Kaniak: "Es ist wie im Vorjahr - erneut will man nur beobachten und warten, anstatt zu handeln.“

FPÖ-Gesundheitssprecher Kaniak zu neuer "Corona-Taskforce": "Es ist wie im Vorjahr - erneut will man nur beobachten und warten, anstatt zu handeln.“

Foto: FPÖ

„Auch diesen Sommer gibt es keine Vorbereitung für einen sicheren Herbst und Winter. So präsentierten ÖVP-Kanzler Sebastian Kurz und sein grüner Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein in ihrer üblichen Schaustellerei das erste Ergebnis der neu eingerichteten 'Taskforce'. Erneut will man nur beobachten und warten, anstatt zu handeln“, erklärte der freiheitliche Gesundheitssprecher und Vorsitzende im Gesundheitsausschuss, Gerhard Kaniak.

Lockerungen, aber keine echte Normalität

„Gleichzeitigt lobt man sich für eine Lockerung der Maskenpflicht, ohne jedoch eine Rückkehr zur echten Normalität zuzulassen. Besorgniserregend ist aber die Tatsache, dass diese Regierung auch nach dem Herbstfiasko von 2020 und eineinhalb Jahre nach Ausbruch der Krise nach wie vor keinen Plan hat, wie man dem nächsten Anstieg der Infektionszahlen begegnen wird.“ So sei auch diese x-te „Taskforce" wohl eher eine „Task-Farce“, so der FPÖ-Gesundheitssprecher.

Zielgenaue Maßnahmen werden wieder verschlafen

„Anscheinend begnügt man sich damit, eine neue Angst- und Panikkampagne zu planen, um schlussendlich im Oktober den ‚Laden Österreich‘ wieder schließen zu können. ÖVP und Grüne haben sichtlich nicht begriffen, dass die erzwungenen Massenimpfungen das Virus nicht aus der Welt schaffen werden und jetzt die entsprechenden und zielgenauen Maßnahmen getroffen werden müssen, um ohne Freiheitseinschränkungen und 'Lockdowns' die nächste Welle zu bewältigen. Finanzielle Ressourcen sollten verstärkt in Behandlungskapazitäten und in die Forschung und Entwicklung von Medikamenten investiert werden, als in sinnlose Massentestungen von Gesunden und in die Anschaffung von 50 Millionen notfallzugelassenen Impfstoffen“, betonte Kaniak. „Minister Mückstein täte gut daran, Kontakt mit den diesbezüglichen Spezialisten der MedUni Wien aufzunehmen, um sich über neueste Therapie-Optionen und die Entwicklung eines klassischen Impfstoffes zu informieren.“


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