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10. August 2017 | Zuwanderung

Neue Islam-Studie malt düsteres Bild für Europa

Studie zeigt veraltete mit europäischen Werten nicht vereinbare Einstellung.

Die neu veröffentlichte Studie der Donau-Universität-Krems zeigt mehr als schockierende Umstände auf. Für die Befragung wurden mehr als tausend Muslime mit verschiedenen Herkunftsländern herangezogen, diese sollten ihre Meinungen zu diversen Themen bezüglich dem Islam und ihrem Weltbild kundtun. Die Ergebnisse sorgen jetzt österreichweit für Aufregung.

Alarmierende Ergebnisse

Herbert Kickl, Generealsekretär der FPÖ, äußert sich zu der Studie wie folgt: „Es ist bei der Studie ein Sittenbild herausgekommen, das unsere eigenen Befürchtungen bei Weitem übertroffen hat. So zeigen etwa 50 Prozent der befragten Muslime Verständnis dafür, dass Frauen der Handschlag verweigert wird. Immerhin ein Drittel bekennt sich zum Ehrenmord und auch der importierte Antisemitismus schlägt sich darin nieder, dass die Hälfte der befragten Syrier in Israel den Feind aller Muslime ausmacht.“

Abendländische Errungenschaften in Gefahr

Österreich und Europa habe durch die Politik der offenen Grenzen einer Völkerwanderung Raum gegeben, die dazu geführt habe, dass die abendländischen Errungenschaften der Aufklärung, der Toleranz und auch des sozialen Ausgleichs auf der Kippe stünden, so Kickl. Diese Erkenntnis wird auch durch die Zahl der Auswanderungen von jüdischen Menschen seit 2015 in Frankreich bekräftigt.  Diese haben ein Rekordhoch erreicht. Als Grund wurde dabei angegeben dass ‚viele Juden seit einiger Zeit spüren, dass sie in Frankreich nicht offen als Juden leben können. Kickl dazu: „Dazu kann es auch in Österreich kommen, wenn die schrankenlose Zuwanderung aus muslimischen Ländern so weitergeht.“

Höchste Zeit für Taten statt Worte

Wer die Fertilitätsraten der Zuwanderer berücksichtigt, braucht nur Eins und Eins zusammenzählen. Das Ergebnis wird darauf hinauslaufen, dass die jetzige Mehrheitsgesellschaft mittelfristig von einer muslimischen Majorität abgelöst werden wird. Um den mittlerweile mehr als offensichtlichen Fehlentwicklungen entgegen zu wirken, müssen endlich Taten auf Worte folgen. Die Grenzstürme der letzten Tage in Spanien haben einmal mehr gezeigt, dass die Zeit der wortreichen Erklärungen vorbei sein müsse. Es ist jetzt Zeit zu handeln und die österreichischen Staatsgrenzen sind zu schließen und auch zu schützen, so Kickl.


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