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19. September 2022 | Finanzen, Konsumentenschutz, Umwelt

Österreich hat jetzt andere Sorgen als CO2-Bepreisung

FPÖ-Umweltsprecher Rauch zu Gewessler: "Angeblicher Klimaschutz über CO2-Steuer darf Bevölkerung nicht in die Armut und zu Versorgungsknappheit führen."

FPÖ-Umweltsprecher Walter Rauch.

Foto: FPÖ

„Die ewige Suderei der grünen 'Klimaschutzministerin' über die CO2-Emissionen Österreichs gehört bereits heute am Müllhaufen der politischen Inkompetenz abgelegt. Erstens ist unser Land im weltweiten CO2-Ausstoß nur eine bedeutungslose Nummer, und zweitens ist die Diskussion um eine CO2-Bepreisung rein ideologiegeführt. Das süffisante Grinsen der Ministerin dazu spricht mehr als tausend Worte in den unzählbaren Pressekonferenzen“, so heute, Montag, der freiheitliche Umweltsprecher Walter Rauch.

Klima-Diskussion als reine Machtausübung

Hinter allem in der Klima-Diskussion stecke reines Geldverdienen und schiere Machtausübung, das sei auch der Grund, warum die ÖVP sich hinreißen hat lassen, bei diesem üblen Spiel mitzuspielen. „Im Gegensatz dazu würde Umweltschutz Geld kosten, wäre aber letztendlich der einzige richtige Ansatz, um unsere Natur und unser Land zu schützen“, so Rauch.

Teuerung darf nicht weiter befeuert werden

Was aber heute auf gar keinen Fall eintreffen dürfe, wäre eine Verschlimmerung der Teuerung durch die CO2-Bepreisung. Denn nicht nur Treibstoffe, sondern alle Waren würden um ein Vielfaches teurer werden und die Situation für viele Menschen in Österreich untragbar machen. Hier stehe die Versorgung Österreichs mit vielen wichtigen Gütern auf dem Spiel. „ÖVP und Grüne entpuppen sich immer mehr zu den Totengräbern unseres Wohlstandes. Die ehemals bürgerliche ÖVP hat sich zum Knecht einer linkslinken Ideologie degradieren lassen – ausbaden kann es freilich wie immer der Bürger. Dabei vergessen die Schwarzen aber auch, dass der heute ausgebeutete Steuerzahler der Wähler von morgen ist“, betonte Rauch.


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