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02. Februar 2021 | FPÖ, Gesundheit

Österreichischer Impfplan soll um „Sputnik“ erweitert werden

FPÖ-Bundesparteiobmannn Hofer: "Studie bescheinigt dem in Russland entwickelten Impfstoff eine höhere Wirksamkeit als AstraZeneca."

Am morgigen Mittwoch will Gesundheitsminister Rudolf Anschober den adaptierten Impfplan präsentieren. Dieser war notwendig geworden, nachdem in Österreich die Empfehlung ausgegeben wurde, den Wirkstoff von Astra Zeneca nur an Menschen unter 65 Jahre zu verimpfen. Nun kommen neuen Nachrichten: Demnach liege der in Russland entwickelte Impfstoff „Sputnik V“ bei der Wirksamkeit auf einem Niveau wie BioNTech/Pfizer und Moderna. Für FPÖ-Bundesparteiobmann Norbert Hofer ist das eine Chance für Österreich: „Nach dem Versagen der EU bei der Organisation der Impfstoffe und der Pleite in Österreich rund um AstraZeneca wäre es an der Zeit, Kontakt zu Russland aufzunehmen, so wie es Ungarn bereits erfolgreich getan hat.“

FPÖ bietet Hilfe mit Russland-Kontakten an

 

Die im internationalen Fachmagazin „The Lancet“ veröffentlichten Studien zum „Sputnik V“-Wirkstoff bescheinigen demnach eine Wirksamkeit von 91,6 Prozent. In 15 Ländern werde der russische Impfstoff bereits eingesetzt. Hofer: „Es gibt in Österreich viele Menschen, die sich impfen lassen wollen, derzeit aber von der schleppenden Lieferung der Impfstoffe daran gehindert werden. Österreich muss daher alle Möglichkeiten ausnützen, um die Beschaffung zu beschleunigen.“ Hofer, dessen Partei ein Kooperationsabkommen mit Präsident Wladimir Putins Partei unterzeichnet hatte, bietet dazu seine aktive Unterstützung an.


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