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23. November 2021 | Bildung, Gesundheit

Österreichs Schulen sind weder medizinische Forschungsinstitute, noch Gesundheitseinrichtungen!

Lehrer und Schulleitungen müssen nun schon seit 20 Monaten flexibel agieren, weil vom ÖVP-Minister keine eindeutigen und klaren Anweisungen kommen.

„Österreichs Schulen sind weder medizinische Forschungsinstitute, noch Gesundheitseinrichtungen, sondern sollten lediglich der Bildung unserer Kinder dienen.“ Mit diesen Worten kommentierte heute, Dienstag, FPÖ-Bildungssprecher Hermann Brückl den Umstand, dass nun Schulen auch noch Aufgaben von Gesundheitsbehörden übernehmen sollen. „Jetzt sollen die Schulen in Absprache mit der Bildungsbehörde direkt das 'Distance Learning' verordnen. Was sollen denn die Schulen noch alles machen? Für die Schulen samt Lehrkörpern ist das Unterrichten in dieser Pandemie ohnehin kein Honiglecken – das müsste ÖVP-Bildungsminister Heinz Faßmann doch schon mitbekommen haben“, so Brückl weiter.

Verantwortung auf Lehrer, Schüler und Eltern abgewälzt

„Lehrer und Schulleitungen müssen nun schon seit 20 Monaten flexibel agieren, weil vom ÖVP-Minister keine eindeutigen und klaren Anweisungen kommen. Faßmann macht sich mittlerweile sein Leben als Minister schon sehr leicht, denn seit Monaten wälzt er die Verantwortung auf Lehrer, Schüler und Eltern ab. Gleichzeitig 'Distance Learning' und Präsenzunterricht abzuhalten, funktioniert einfach nicht. Wenn der Minister die Schulen komplett zusperren möchte, dann soll er das auch klipp und klar so kommunizieren“, sagte der FPÖ-Bildungssprecher. „Momentan scheint das Bildungsministerium ziemlich führungslos zu sein. Faßmann agiert nur noch kopflos und ist nun endgültig rücktrittsreif.“


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