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21. September 2022 | Gesundheit, Gleichbehandlung, Parlament

ÖVP ist für die Spaltung der Gesellschaft verantwortlich!

FPÖ-Sozialsprecherin Belakowitsch: "Fast auf der ganzen Welt ist die Pandemie zu Ende, nur in Österreich, vor allem in Wien, findet sie noch immer statt."

„Es war auch der Kärntner SPÖ-Landeshauptmann Kaiser, der die Bevölkerung spalten wollte, indem er geimpfte Personen mit einem sichtbaren Armband kennzeichnen wollte – eine solche Spaltungspolitik brauchen wir nicht und ist daher abzulehnen. Die SPÖ war bei der Einführung der Impfpflicht in der ersten Reihe mit dabei. Es war aber die ÖVP mit ihrem damaligen Bundeskanzler Kurz an der Spitze, die mit der Spaltung der Gesellschaft begonnen hat. Den Druck und die Spaltung lebt die ÖVP aber auch heute noch“, so FPÖ-Sozialsprecherin NAbg. Dagmar Belakowitsch in ihrem Debattenbeitrag zum Volksbegehren „Impfpflichtabstimmung: NEIN respektieren!“.

Druck verleidet vielen Auffrischungsimpfung

„Grundsätzlich ist das Impfpflichtgesetz abgeschafft, aber viele Bürger in unserem Land haben noch immer Angst, weil sie den Druck aus den Unternehmen heraus verspüren. Nur wollen aber die Bürger diesen Druck nicht mehr und daher gehen sehr viele Menschen nicht mehr zur Auffrischungsimpfung. Selbst US-Präsident Biden ließ kürzlich verlauten, dass die Covid-Pandemie vorbei sei – nur in Österreich hält man in manchen Bereichen offensichtlich daran fest“, kritisierte Belakowitsch.

Zugreisende brauchen ab Wiener Stadtgrenze FFP2-Masken

„Fast auf der ganzen Welt ist die Pandemie zu Ende, nur in der Wiener U-Bahn findet sie noch immer statt. Hier werden die Fahrgäste nach wie vor mit dem Maskentragen gequält. Wenn man mit dem Zug von Innsbruck nach Wien fährt, braucht man ab der Stadtgrenze eine FFP2-Maske – diese Logik erschließt sich niemandem mehr in Österreich“, betonte die FPÖ-Sozialsprecherin.


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