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27. Juni 2021 | Untersuchungsausschuss

ÖVP schlingert mit Hanger immer weiter in die Unglaubwürdigkeit

Demokratie und Parlament stehen nicht im Mittelpunkt von Kurz und Co.

„Ein skurriler Auftritt des ÖVP-Fraktionsvorsitzenden im Ibiza-Untersuchungsausschuss folgt dem nächsten. Während der ÖVP mittlerweile die Message-Control aus der Hand rutscht und die Anzahl der türkisen Skandale unüberschaubar wird, muss Hanger wieder einmal ausrücken, um zu retten was noch zu retten ist“, reagierte der freiheitliche Fraktionsvorsitzende im Ibiza-Untersuchungsausschuss NAbg. Christian Hafenecker,MA auf ein Interview im „Hohen Haus“ des ORF.

Der weinerliche Tenor Hangers passe zweifelsohne zu seinem Kanzler Kurz. Nebenbei müsse er den „Deep-State“ der ÖVP verteidigen. „Da wird einerseits über den Ausschuss geraunzt, weil dabei die ÖVP so gar nicht gut ausschaut und anderseits wird versucht, das Instrumentarium des parlamentarischen Untersuchungsausschusses nach den Vorstellungen der ÖVP umzubauen“, so Hafenecker.

„Mauern, blockieren, umbauen“, das seien in Wahrheit die Absichten der ÖVP. Demokratie und Parlament stünden nicht im Mittelpunkt von Kurz und Co.. „Die Verlängerung des U-Ausschusses wird blockiert und die Korruptionstruppe um Kurz und Blümel wird wahrscheinlich bald vor dem Richter stehen. Wo ist da die Glaubwürdigkeit? Die medialen Auftritte von Hanger werden diese nicht retten können“, betonte Hafenecker.


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