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02. Dezember 2022 | Asyl, Inneres

ÖVP überholt die SPÖ in Migrationskrise links mit Schwung

FPÖ-Generalsekretär Schnedlitz: "Migranten-Proteste in Tirol wegen 'unzumutbarer Unterbringung' sind bestes Beispiel für falsches Problembewusstsein."

„Neben den vielen Krisen in unserem Land bringt auch die durch die ÖVP provozierte 'neue Völkerwanderung' unser Land an seine Grenzen. Auf der einen Seite wurden heuer bereits mehr als 100.000 illegale Einwanderer mit 'Welcome Service' an der Grenze und Geldgeschenken nach Österreich gelockt, auf der anderen Seite weiß diese Bundesregierung nicht, was sie mit den Menschenmassen schlussendlich dann anstellen soll“, so heute, Freitag, der freiheitliche Generalsekretär Michael Schnedlitz.

"Massenquartiere" nur unseren Soldaten zumutbar?

Ein gutes Beispiel für dieses Versagen und falsches Problembewusstsein seien die aktuellen Migrantenproteste in Tirol. „Da wird auf eine 'menschenunwürdige' Unterbringung in Massenquartieren verwiesen – eine Unterbringung, die für unsere Grundwehrdiener in den Kasernen gut genug sein muss. Wem es bei uns nicht passt, für den gibt es freilich eine Lösung: die der freiwilligen Heimkehr, das würde unserem Asylsystem Arbeit und Kosten sparen und somit auch dem Steuerzahler“, betonte Schnedlitz.

ÖVP verrät mit Linkskurs ihre Wähler

„Diese illegalen Einwanderer und Schein-Asylanten haben in Österreich ohnehin nichts verloren, sie haben unser Land zu verlassen. Also warum nicht gleich, wenn es ihnen bei uns nicht passt? Es ist höchst an der Zeit, die Grenzen für die illegale Einwanderung dichtzumachen! Aber was will man von einer ÖVP schon erwarten, die die SPÖ links mit Schwung überholt und Tag für Tag ihre Wähler täuscht und enttäuscht?“, fragte sich der FPÖ-Generalsekretär.


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