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10. August 2023 | Gesundheit

ÖVP und Grüne versagen bei Gesundheitsversorgung – FPÖ hat konkrete Pläne!

Gesundheitssprecher Kaniak: "Grüner Chaos-Minister Rauch soll doch einfach unseren Sechs-Punkte-Plan umsetzen, wenn er keine eigenen Ideen für Reformen hat."

„Tagtäglich tauchen Hiobsmeldungen über das heimische Gesundheitssystem auf. Ärztemangel, Pflegekrise und Medikamenten-Engpass sind die Hauptthemen. Alles passiert jedoch nicht rein zufällig, sondern aufgrund eines seit Jahren festgefahrenen Stillstandes an Reformen und am derzeitigen Unwillen der schwarz-grünen Regierung, irgendetwas zu verändern. Derweil hätte die Corona-Krise genug Schwächen unseres Systems klar aufgezeigt. Somit wäre es wohl ein Leichtes, an den Korrekturschrauben zu drehen“, so heute, Donnerstag, der freiheitliche Gesundheitssprecher und Vorsitzende des parlamentarischen Gesundheitsausschusses, Gerhard Kaniak.

Fünf Monate Wartezeit auf Reha nach Hüftoperation

Dies gehe natürlich in erster Linie zulasten all jener, die auf medizinische Hilfe angewiesen seien, also der Patienten. In zweiter Linie leide das noch vorhandene Personal wie Ärzte und Pflegekräfte, das diese Regierung noch nicht aus ihren Berufen vergraulen konnte. „Wenn man nach einer Hüft-OP fünf Monate (!) auf einen Reha-Platz in der vom Arzt empfohlenen Anstalt warten muss, kann das wohl weder im Sinne des Patienten und dessen Heilung, noch im Sinne des Arztes sein“, betonte Kaniak.

Konkrete Vorschläge für konkrete Lösungen

„Wenn die ÖVP mit ihrem grünen Chaos-Minister Johannes Rauch es nicht fertigbringt, schnellstmöglich funktionierende Lösungen zu präsentieren, möge man doch den einfach umzusetzenden Sechs-Punkte-Plan der Freiheitlichen zu Rate ziehen.“ Demnach sollen auch eine Weiterbeschäftigung älterer Ärzte ermöglicht und zusätzliche Ausbildungsstellen geschaffen werden. „Genauso braucht es ein bundesweit einheitliches Stipendiensystem, eine deutliche Ausweitung des Studienplatz-Angebots sowie mehr und attraktivere Ausbildungsplätze in den Spitälern. Wichtig wäre aber auch eine Einbindung der Wahlärzte in das Kassensystem mit der Aufhebung des Doppelbeschäftigungsverbotes“, forderte Kaniak, der noch anfügte, dass eine Sicherstellung der Versorgung mit Arzneimitteln nur dann erreicht wird, wenn der Standort Österreich für Produktion und Lagerhaltung wieder wirtschaftlich relevant werden kann. Denn auch das haben ÖVP und Grüne mit „Begeisterung verpfiffen!“


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