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06. Juli 2020 | Parlament, FPÖ, Landesverteidigung

ÖVP-Verteidigungsministerin Tanner ruiniert unsere Luftraumüberwachung

FPÖ-Wehrsprecher Bösch: „Mit dieser ‚Nichtlösung‘ manövriert die Ministerin die Republik und das Bundesheer im Besonderen in eine Sackgasse der Verantwortungslosigkeit.“

ÖVP-Verteidigungsministerin Tanner ruiniert unsere Luftraumüberwachung - FPÖ-Wehrsprecher Bösch: „Mit dieser ‚Nichtlösung‘ manövriert die Ministerin die Republik und das Bundesheer im Besonderen in eine Sackgasse der Verantwortungslosigkeit.“

Foto: Werner Grotte

Mit ihrer Ankündigung, weder für die auslaufende Saab 105 eine Nachbeschaffung, noch eine Nachrüstung des Eurofighters der Tranche 1 auf einen akzeptablen, für die nächsten Jahre nutzbaren Stand einzuleiten, widerspricht ÖVP-Verteidigungsministerin Klaudia Tanner ihren Beteuerungen, die Landesverteidigung sei nach wie vor Priorität des Bundesheeres“, sagte der Vorsitzende des Landesverteidigungsausschusses und freiheitliche Wehrsprecher Reinhard E. Bösch. „Die Ministerin ruiniert unsere Luftraumüberwachung“, so Bösch.

Tanner macht Luftraumüberwachung von einem Konzern abhängig

„Mit der Entscheidung für eine Einflottenlösung, sprich, nur noch den Eurofighter einzusetzen, macht Tanner die Luftraumüberwachung der Republik zur Gänze von einem Konzern abhängig, mit dem Österreich in einer rechtlichen Auseinandersetzung steht. Um eine Nachrüstung des Eurofighters werden wir aber zur Sicherheit der Piloten und zur Fähigkeitssteigerung nicht herumkommen, wenn wir die aktive Luftraumüberwachung in Zukunft noch ernst nehmen wollen“, betonte der FPÖ-Wehrsprecher.

„Mit dieser ‚Nichtlösung‘ von heute manövriert die Ministerin die Republik und das Bundesheer im Besonderen in eine Sackgasse der Verantwortungslosigkeit“, kritisierte Bösch.


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