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17. Juli 2020 | Konsumentenschutz, Wirtschaft

Preistreiberei muss ein Riegel vorgeschoben werden

Foto: FPÖ

 Im Juni waren die Fleischpreise um 6,1 Prozent höher als im Vorjahr, Obst verteuerte sich um 7,6 Prozent, Milch, Käse und Eier kosteten 3 Prozent mehr, Brot und Getreideerzeugnisse verteuerten sich um 1,3 Prozent. Das gab die Statistik Austria heute bekannt.

Klare Folge der Corona-Krise

Für FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl ist das eine klare Folge der Coronavirus-Krise. „Die Freiheitlichen haben von Anfang an einen Preisstopp verlangt, damit sich wenigstens Grundnahrungsmittel nicht verteuern können – aber die Regierung hat das nicht als notwendig erachtet.“ Jetzt müssten die Konsumenten die Folgen des schwarz-grünen Dilettantismus tragen. Der Sachwucher feiere fröhliche Urständ.

Anschober ist gefordert

Jetzt sei Konsumentenschutzminister Anschober gefordert. Denn der Preistreiberei müsse ein Riegel vorgeschoben werden, betonte Kickl.


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