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09. Oktober 2020 | Arbeit und Soziales, Wirtschaft

Regierung muss sich vom "Lockdown"-Ansinnen verabschieden

FPÖ-Wirtschaftssprecher Angerer zu Wifo/IHS-Konjunkturprognose: "Maßnahmen zur Verhinderung von Massenkündigungen und Initiativen zum Arbeitsplatz-Erhalt notwendig."

Regierung muss sich vom "Lockdown"-Ansinnen verabschieden - FPÖ-Wirtschaftssprecher Angerer zu Wifo/IHS-Konjunkturprognose: "Maßnahmen zur Verhinderung von Massenkündigungen und Initiativen zum Arbeitsplatz-Erhalt notwendig."

Foto: FPÖ

„Laut Wifo und IHS hätte ein zweiter 'Lockdown' für das nächste Jahr dramatische Folgen, daher muss sich nun die schwarz-grüne Regierung von diesem unverantwortlichen Ansinnen sofort verabschieden, sonst machen sich Kurz, Kogler und Co. endgültig zum Totengräber unserer gesamten Wirtschaft.“ Mit diesen Worten kommentierte heute, Freitag, FPÖ-Wirtschaftssprecher Erwin Angerer die Wifo/IHS-Herbstprognose.

ÖVP und Grüne schuld an Wirtschaftseinbruch

„Für diesen massiven Wirtschaftseinbruch sind allein ÖVP und Grüne verantwortlich. Durch die unverhältnismäßigen Corona-Maßnahmen der Regierung mussten sich viele Betriebe und Unternehmen – auch in der Gastronomie und Stadthotellerie - massiv verschulden und befinden sich noch immer in einer wirtschaftlich äußerst schwierigen Lage. Besonders stark in Mitleidenschaft gezogen wurden unter anderem Gewerbe- und Handwerksunternehmen mit einem Umsatzverlust von rund elf Milliarden Euro. Auch mit der Fortführung einer Politik der Angst- und Panikmache rei und dem permanenten Herbeireden einer zweiten Corona-Welle, nimmt diese schwarz-grüne Regierung vielen österreichischen Gewerbe- und Handwerksunternehmen den letzten Funken Hoffnung darauf, die Krise doch noch mit einem blauen Auge überstehen zu können“, kritisierte Angerer.

Arbeitslosigkeit steigt auf Rekordhöhe

„Die Arbeitslosigkeit in Österreich wird laut IHS und Wifo noch eine Rekordhöhe erreichen, daher braucht es nun endlich Maßnahmen zur Verhinderung von Massenkündigungen und Initiativen zum Erhalt von Arbeitsplätzen, um noch größeren Schaden an der heimischen Wirtschaft und den hart arbeitenden Unternehmern zu verhindern“, betonte der FPÖ-Wirtschaftssprecher.


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