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07. Juli 2021 | Arbeit und Soziales, Parlament

Regierung öffnet Tür und Tor für unlauteren Wettbewerb

FPÖ-Parlamentarier Wurm kritisiert die Novelle zum Lohn- und Sozialdumping-Gesetz: "Damit schadet die Regierung Arbeitnehmern und anständigen Kleinunternehmern."

FPÖ-Parlamentarier Wurm kritisiert die Novelle zum Lohn- und Sozialdumping-Gesetz: "Damit schadet die Regierung Arbeitnehmern und anständigen Kleinunternehmern."

Foto: FPÖ

Der freiheitliche Nationalratsabgeordnete Peter Wurm kritisierte heute, Mittwoch, im Plenum des Nationalrats die Novellierung zum Lohn- und Sozialdumping-Gesetz, denn sie geht laut ihm in die falsche Richtung, und zwar zum Schaden der Arbeitnehmer, aber auch der anständigen Unternehmer. „Denen helfen Sie damit nicht, Sie öffnen Tür und Tor für unlauteren Wettbewerb, obwohl die Klein- und Mittelbetriebe (KMU) 98 Prozent der Arbeitsplätze in Österreich schaffen.“

Keine Regeln für ausländische Montagetrupps

Wurm erinnerte in diesem Zusammenhang auch an den Skandal um die "Hygiene Austria". Kritik übte er auch an der Ausnahmeregelung für Montage. So brauche sich ein Montagetrupp, der drei Monate im Land sei, an keine Regeln zu halten.


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