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11. Jänner 2021 | Tourismus, Wirtschaft

Regierung soll Tourismusbetrieben endlich reinen Wein einschenken

FPÖ-Tourismussprecher Hauser: "Die Ungewissheit, ob man heuer nun aufsperren kann, oder nicht, und wenn ja, dann wann und in welcher Form, muss ein Ende haben."

„ÖVP und Grüne sollen endlich damit aufhören, den Wintertourismusbetrieben die Karotte vor die Nase zu halten. Stattdessen muss Transparenz, Klarheit und der Wille zur Schadenskompensation gezeigt werden“, so heute, Montag, der freiheitliche Tourismussprecher Gerald Hauser in einer Reaktion auf den Entscheidungsstillstand der Bundesregierung.

Unternehmen brauchen Vorlaufzeit

„Unsere Betriebe haben es verdient, dass man ihnen reinen Wein einschenkt und sie dementsprechend planen können. Die Ungewissheit, ob man heuer nun aufsperren kann, oder nicht und, falls ‚Ja‘, in welcher Form, muss ein Ende haben. Der Tourismus ist naturgemäß personalintensiv, und die Unternehmen benötigen zumindest 14 Tage Vorlaufzeit. Die stetige Verschieberei des Öffnungstermins von Schwarz und Grün verursacht nur Kosten zu Lasten der Betriebe“, erklärte Hauser.

Warum noch keine Vereinbarung mit Deutschland?

Man müsse sich schon fragen, was die letzten Wochen und Monate in den Amtsstuben des Kanzlers und seiner Minister passiert sei. „Es kann doch nicht sein, dass man in diesem für Österreich so wichtigen Wintertourismus in der Pendeluhr schläft und mit Deutschland keine Vereinbarungen treffen kann. Kurz, Köstinger und Co. sollen endlich ihre Pläne offenlegen und auch allen Betrieben endlich die längst fälligen Entschädigungen auszahlen“, betonte der FPÖ-Tourismussprecher.


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