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19. September 2022 | Finanzen, Konsumentenschutz, Umwelt, Wirtschaft

Regierung straft Bürger mit CO2-Steuer, ist aber selbst auf CO2-Belastungskurs

FPÖ-Verkehrssprecher Hafenecker: "Flugreisen von Bundespräsident Van der Bellen, Gewessler, Nehammer, Schallenberg und Co. zeugen von Janusköpfigkeit der Regierung."

FPÖ-Verkehrssprecher Christian Hafenecker übte heute, Montag, scharfe Kritik an der Janusköpfigkeit der Bundesregierung, insbesondere ihrer grünen Amtsträger: „In knapp zwei Wochen wird die CO2-Steuer der schwarz-grünen Bundesregierung den Österreichern noch mehr Geld aus den Taschen ziehen. Während jeder Autofahrer von der grünen Umweltministerin Leonore Gewessler ab 1. Oktober mit Spritpreisen jenseits der Zwei-Euro-Marke bestraft wird, gondelt sie selbst mit dem Flugzeug unnötige Kilometer in der Weltgeschichte herum. Dem Österreicher, der tagtäglich sein Auto benötigt, um zur Arbeit zu gelangen, will man das Autofahren unleistbar machen, die grüne Ministerin verursacht aber mit ihren Flugreisen unter dem Deckmantel des Klimaschutzes in nur sechs Tagen 2,5 Tonnen CO2.“

Unnötige Flugreisen ohne greifbare Ergebnisse

Bundespräsident Alexander Van der Bellen sei laut Hafenecker aus dem gleichen Holz geschnitzt: „Ihm liegt die CO2-Reduktion ebenso 'am Herzen' wie der Umweltministerin. Gestern ist er nach Großbritannien geflogen und heute geht es dann weiter in die USA, wo er sich mit dem türkischen Präsidenten trifft. Alles auf Kosten des Steuerzahlers, mit null Rücksicht auf die Umwelt und mit noch weniger Output. Denn Ergebnisse, Verbesserungen oder sonstige positive Folgen für unser Land hat keine der aufgezählten Reisen.“

An der Wahlurne gibt es dann die Quittung

Bundespräsident Van der Bellen, die grüne Umweltministerin Gewessler, ÖVP-Außenminister Alexander Schallenberg und ÖVP-Bundeskanzler Karl Nehammer würden die Umwelt mit ihren Reisen diese Woche mehr belasten als ein Pendler durchschnittlich in zwei Jahren mit seinem Dieselfahrzeug. „Aber genau diese Minister sind es, die mit einer Belastung nach der anderen auf die hart arbeitenden Österreicher losgehen und ab Oktober die CO2-Steuer einführen. Alles unter dem Deckmantel des 'Klimaschutzes'. Doch bei sich selbst ist man recht sparsam mit den Einschränkungen. Die Bürger sollen dafür geradestehen. Es wäre noch Zeit, einzulenken, doch die Zeichen stehen schlecht. Der Wähler wird dieses Verhalten aber spätestens am hoffentlich baldigen Neuwahltag 'belohnen', indem er ÖVP und Grüne an der Wahlurne politisch in die Wüste schickt“, so Hafenecker.

Mühsam aufgebauter Wohlstand wird flugs vernichtet

Treibstoff werde immer knapper, was sich auch an vielen Tankstellen bereits bemerkbar mache, und das tägliche Leben werde immer teurer: „Verschuldet durch die schwarz-grüne Regierung. Denn es war von Beginn an klar, dass das Geld, das während Corona mit der Gießkanne auch an ÖVP-Großspender ausgeschüttet würde, wieder irgendwie hereinkommen muss. Zusätzlich zur wahnwitzigen Corona-Förderpolitik unterstützt diese Regierung noch einen Krieg, der uns nichts angeht, aber alle negativen Konsequenzen für unser Land nach sich zieht. Als ob das nicht schon genug wäre, kommen dann noch die Belastungen der grünen Klima-Wahnsinnspolitik dazu. Wann wacht diese Regierung endlich auf? In jahrzehntelanger harter Arbeit haben unsere Eltern und Großeltern den Wohlstand in diesem Land aufgebaut, der jetzt in kurzer Zeit von ÖVP und Grünen zerstört wird.“


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