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22. September 2022 | Innenpolitik

Regierung unter dem Regenbogen

Skurrile "LGBTIQ"-Politik der Bundesregierung.

Der grüne Vizekanzler Werner Kogler schüttet Steuergeld über Randgruppen-Vereine aus.

Foto: BMKÖS/Shervin Sardari / NFZ

Während immer mehr Österreicher nicht mehr wissen, wie sie ihre Rechnungen für Strom, Gas und Sprit bezahlen und sich mit den nötigen Lebensmitteln eindecken sollen, treiben den SPÖ-Nationalratsabgeordneten Mario Lindner ganz andere Themen um. Er stellte an sämtliche Minister sowie an Kanzler und Vizekanzler parlamentarische Anfragen über die „LGBTIQ-Politik der Bundesregierung“. Die Antworten fielen erstaunlich umfangreich aus.

Innenminister Karner ganz in seinem Element

Auf gesamt 83 Seiten lieferten einander die Minister geradezu einen Wettlauf, wer mehr Maßnahmen und Initiativen zugunsten homo-, bi, trans-, inter- und queersexueller Menschen gesetzt hat. Den Vogel schoss Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) ab, der seine Beamten zwölf Seiten schreiben ließ und sich dafür rühmte, entsprechende sexuelle Neigungen bereits im Asylverfahren zu berücksichtigen. Wohl auch, weil die Polizei feststellen musste, dass Gewalt gegen LGBTIQ-Personen vor allem von Migranten ausgeht...

Steuergeld-Regen für Randgruppen-Vereine

Die Geldbörsen der Steuerzahler öffneten die grünen Minister Werner Kogler (Bild) und Johannes Rauch. Unter den Empfängern staatlicher Förderungen finden sich Vereine mit klingenden Namen wie „RosaLila PantherInnen“ oder „Transgender Team Austria“.


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