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03. August 2015 | Arbeit und Soziales

Rot-schwarze Zuwanderungs- und Steuerpolitik befeuert Arbeitslosigkeit

Die Arbeitslosenrate ist weiter im Steigen. Laut Angaben des Sozialministeriums waren im Juli 376.522 Menschen ohne Beschäftigung, die Teilnehmer an Schulungsprogrammen eingerechnet. Damit beträgt der Anstieg im Vergleich zum Juli des Vorjahres 7,2 Prozent. Schulungsteilnehmer nicht eingerechnet, beläuft sich die Zahl auf 319.880 bzw. plus 11,7 Prozent oder 33.517.

"Die schrankenlose Zuwanderungspolitik und die Hochsteuerpolitik von SPÖ und ÖVP sind die Hauptursache für die weiterhin dramatisch steigenden Arbeitslosenzahlen. Statt den heimischen Arbeitsmarkt vor noch mehr Arbeitsimmigranten zu schützen, macht SPÖ-Sozialminister Hundstorfer die Tore noch weiter auf. Statt die Lohnnebenkosten zu senken und damit die Betriebe in die Lage zu versetzen, mehr Jobs zu schaffen, dreht die rot-schwarze Steuerpolitik die Daumenschrauben noch fester", erklärte dazu FPÖ-Sozialsprecher NAbg. Herbert Kickl.

"Hundstorfer verschließt die Augen vor den wahren Problemen, redet die Lage schön, schiebt die Schuld auf die Konjunktur und die Betriebe, arbeitet mit Rezepten aus der Mottenkiste und stellt sich sinnvollen Vorschlägen gegenüber taub", kritisierte Kickl. Neu hinzuströmende ausländische Arbeitskräfte würden nicht nur die Inländer verdrängen, sondern auch die bereits in Österreich lebenden Ausländer, die wiederum ins Sozialsystem fallen würden. Vor allem in Wien sei die Lage katastrophal, der Anstieg bei den Arbeitslosen kratze bald an der 20-Prozent-Marke. Ein Paradebeispiel für das Versagen Hundstorfers sei auch die Entwicklung im Bausektor. "In der Baubranche ist die Arbeitslosigkeit erneut zweistellig gestiegen, eine sektorale Schließung des Arbeitsmarktes in Branchen wie diesen ist überfällig", so Kickl. Stattdessen kümmere sich der SPÖ-Minister aber lieber darum, Jobs für Asylanten zu schaffen.

"Seit Rudolf Hundstorfer Arbeitsminister ist, steigt die Zahl der Arbeitslosen in Österreich, mit Jahreswechsel drohen 500.000 Arbeitslose. Hundstorfer hat offenbar kapituliert. In die Geschichte eingehen wird er sowieso - als Arbeitslosigkeitsminister", so Kickl.


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