Skip to main content
03. Oktober 2022 | Parlament, Verfassung

Sanktionen schaden nur der Bevölkerung und nicht den Despoten

FPÖ-Verfassungssprecherin Fürst: "Grüne haben mit Wohlstandsverlust und Insolvenzen kein Problem."

Auch die FPÖ-Verfassungssprecherin Susanne Fürst kritisierte die Sanktionen der schwarz-grünen Regierung, indem sie aufzeigte, dass Sanktionen gegen Länder nur deren Bürger schaden würden und nicht den jeweiligen Despoten. „Im Gegensatz zu den Grünen wünsche ich mir keine dahinsiechende russische Bevölkerung.“ Zudem seien diese Sanktionen in Wirklichkeit keine westlichen, sondern EU-Sanktionen. Denn die USA würden keinen Schritt unternehmen, der dem eigenen Land schade, so Fürst.

Neutralität verträgt sich nicht mit EU-Sanktionen

„Man muss es aussprechen: Diese Sanktionen treffen uns selbst am härtesten, und es geht hier nicht um Moral, sondern nur um finanzielle und wirtschaftliche Interessen. Wenn wir unsere Neutralität ernst nehmen, würden wir Abstand halten, Abstand von Putin, Biden und Selenskyj“, betonte die FPÖ-Verfassungssprecherin. Im Gegensatz zur EU-Berichterstattung stehe es im Ballungsraum um Moskau mit der Versorgungslage bestens, so gebe es weiterhin alle Produkte und Lebensmittel zu normalen Preisen sowie Treibstoff in Hülle und Fülle.

Grünen ist Ukraine wichtiger als Österreich

„Es hat die grüne Regierungspartei kein Problem mit Wohlstandsverlusten und Insolvenzen in Österreich und ein grüner Vizekanzler Werner Kogler ist eher bereit, mit der Waffe in der Hand die Ukraine zu verteidigen, als sein Heimatland Österreich“, so Fürst.


© 2022 Freiheitliche Partei Österreichs. Alle Rechte vorbehalten.