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11. September 2020 | Innenpolitik

Schnedlitz: Bundespräsident Van der Bellen ist aus seinem Dornröschenschlaf erwacht

„Österreich hat eine lange Tradition, Menschen in Not zu helfen“, verbreitete Bundespräsident Van der Bellen in seiner Twitterblase, um auf die Situation im griechischen Moria hinzuweisen. „Da hat er schon recht, unser Bundespräsident, aber ich gebe zu bedenken, dass Menschen, die ihr eigenes Lager in Brand setzen und den darauffolgenden Feuerwehreinsatz behindern, in unseren Augen wohl keine Menschen in Not sind, sondern Krawallbrüder sondergleichen“, reagierte heute der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz.

Es mute schon sehr seltsam an, wenn unser Staatsoberhaupt zu Verfassungsbrüchen und Freiheitsberaubungen durch die schwarz-grüne Regierung kein einziges Wort verliere, aber beim ersten Anflug von versuchten Migrantenimporten „Twitter bemüht werde“. „Hier hat wohl die grüne Klubchefin Maurer den Präsidenten aus seinem Dornröschenschlaf wachgeküsst. Nach Wochen, ja Monaten politischer Ausdruckslosigkeit gibt es wieder eine Wortmeldung, zwar eine entbehrliche, aber immerhin gibt es eine“, so Schnedlitz.

„Der grünen Regierungsunterstützungspartei sei in Erinnerung gerufen, dass Österreich bereits eine stattliche Anzahl an Migranten, die weder unsere Sprache sprechen, die über keine Arbeit verfügen und die oftmals nicht einmal einen gültigen Aufenthaltstitel vorweisen können, beherbergt. In der vorherrschenden Krise ist klipp und klar das Motto ‚Österreicher zuerst‘. Solange wir hunderttausende Bürger in Arbeitslosigkeit und Kurzarbeit haben, sehen wir Freiheitliche keinen Grund, unser Sozialsystem mit weiteren Wohlstandseinwanderern zu belasten“, betonte Schnedlitz.


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