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02. September 2019 | Bildung

Schon jedes zehnte Kind in Privatschulen, in Wien sogar jedes fünfte

FP-Sozialsprecherin Belakowitsch: "Ausländeranteil von mehr als 90 Prozent in öffentlichen Schulen Ursache für Bildungsflucht."

Aktuelle Statistiken zeigen, dass in Österreich jedes zehnte Kind in einer privaten Bildungseinrichtung zur Schule geht, in Wien ist es bereits jedes fünfte. „Während die linke ‚Verbildungspolitik‘ einen Einheitsschüler nach kommunistischem Vorbild ‚fabrizieren‘ will und dabei ihren eigenen Nachwuchs, sei es Christian Kern oder Pamela Rendi-Wagner, in eine Privatschule bringt, müssten die vorliegenden Zahlen doch zum Nachdenken anregen“, so die freiheitliche Sozialsprecherin Dagmar Belakowitsch.

"Ergebnis aus dem Ruder gelaufener Einwanderungspolitik"

„Was die zwei SPÖ-Granden wissen, ist auch dem Normalverbraucher längst aufgefallen – in einer öffentlichen Schule kann man sein Kind bald nicht mehr unterbringen und das schon gar nicht in Wien. Ein Ausländeranteil von mehr als 90 Prozent, teils mit nur mangelhaften Deutschkenntnissen, ist leider die Realität an öffentlichen Schulen in der Bundeshauptstadt und anderen Brennpunkten in Österreich – das Ergebnis einer aus dem Ufer gelaufenen Einwanderungspolitik mit Integrationsstau“, betonte Belakowitsch.

"Viele Eltern müssen sich Schulgeld vom Mund absparen"

„Was bleibt, ist die Bildungsflucht zu privaten Schulen, und vielen Eltern bleibt gar nichts mehr anderes übrig, als sich das dafür nötige Geld vom Munde abzusparen, weil ihnen das Wohl, die Bildung und die Sicherheit ihrer Kinder am Herzen liegt. Die linke Blase der Gesamtschule und der gelungenen Migration wird sicherlich zerplatzen, aber bis dahin wird der öffentlichen Bildung das Wort ‚Bildung‘ bereits abhandengekommen sein“, befürchtet die FPÖ-Sozialsprecherin und Spitzenkandidatin von Wien.


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