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11. Februar 2021 | Umwelt, Verkehr

Schwarz-Grün muss volles Zugangebot auf Weststrecke für Pendler nachhaltig sicherstellen!

FPÖ-Verkehrssprecher Hafenecker: "Ruf nach Staatshilfe von Westbahn-Chef und Neoliberalismus-Befürworter Haselsteiner ungewöhnlich, aber im Sinne der Pendler berechtigt."

„Schwarz und Grün haben mit ihrer Corona-Wahnsinnspolitik und ihrer Unfähigkeit, eine Lösung für die Sicherstellung des vollen Zug-Angebotes zu schaffen, das Chaos auf der West-Strecke zum Leidwesen der Pendler zu verantworten. Die Folge ist ein ausgedünntes Angebot, unter dem die Kunden zu leiden haben. Dass jetzt ausgerechnet Westbahn-Chef Hans-Peter Haselsteiner um Staatshilfe schreit, ist ungewöhnlich, zumal der Baulöwe ja ein Befürworter des Neoliberalismus ist“, so FPÖ-Verkehrssprecher Christian Hafenecker zu den heutigen Aussagen Haselsteiners in der „Kronen Zeitung“.

Verkehrs- und Finanzminister jetzt gefordert

„Die Kunden haben die guten Intervalle auf der Weststrecke in den letzten Jahren gut angenommen und nützen ÖBB und Westbahn. Auch wenn Haselsteiners betriebswirtschaftliche Rechnung nicht ganz aufgegangen ist und es immer wieder Berichte über hohe Schulden gibt, muss es nun oberste Priorität sein, das Angebot zwischen Wien und Salzburg in vollem Umfang aufrecht zu erhalten“, erklärte Hafenecker weiter, der die Regierung und insbesondere die grüne Verkehrsministerin Leonore Gewessler sowie ÖVP-Finanzminister Gernot Blümel aufforderte, sofort für eine langfristige Sicherstellung der vollen Zug-Intervalle auf der Weststrecke zu sorgen.

"Endlos-Lockdown-Politik" schuld an Desaster

„Die Pendler dürfen nicht die Leidtragenden dieses Totalversagens von Schwarz und Grün sein. Für den Rückgang des Fahrgastaufkommens auf der Weststrecke ist nämlich alleine diese Bundesregierung mit ihrer ‚Endlos-Lockdown-Politik‘ verantwortlich!“, betonte Hafenecker.


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