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17. September 2020 | Gesundheit, Innenpolitik, Menschenrechte

Schwarz-Grün setzt Weg der Angst- und Panikmacherei fort

FPÖ-Kluibobmann Kickl: "ÖVP-Kanzler zwingt Österreichern absurde und an den Haaren herbeigezogene Regeln auf."

Schwarz-Grün setzt Weg der Angst- und Panikmacherei fort - FPÖ-Kluibobmann Kickl: "ÖVP-Kanzler zwingt Österreichern absurde und an den Haaren herbeigezogene Regeln auf."

Foto: FPÖ

„Nachdem Sebastian  Kurz den Österreichern wohlwollend ein wenig Freiheit über die Sommermonate zugestanden hat, dann sogar ‚Licht am Ende des Tunnels‘ sah, bereitet er nun in einer Form von Zuckerbrot und Peitsche mit seinen Ministern die Österreicher auf einen 'Lockdown' Metternich'scher Art vor. Egal, was Experten sagen, für Kurz und Co. dient das Coronavirus nur dazu, autoritäre Strukturen in Österreich auszubauen – jetzt greift er als nächsten Höhepunkt mit brutalen Mitteln massiv in den privaten Bereich der Bevölkerung ein“, kritisierte heute, Donnerstag, FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl.

Persönliche Freiheiten immer mehr eingeschränkt

„Diese schwarz-grüne Regierung ist gewillt und voll auf Kurs, ihren Weg der Angst- und Panikmacherei fortzusetzen. Der ÖVP-Kanzler zieht die Daumenschrauben bei den Österreichern schön langsam an und schränkt damit die persönlichen Freiheiten jedes Einzelnen immer mehr ein. Anstatt auf die Eigenverantwortung der Menschen zu setzen, zwingt er den Österreichern absurde und an den Haaren herbeigezogene Regeln auf. Mit diesem Handeln werden die autoritären Züge des Herrn Bundeskanzlers immer klarer“, so Kickl.


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