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04. Mai 2021 | FPÖ, Gesundheit, Innenpolitik

Schwarz-grünes „Intensivbetten-Voodoo“ stellt sich als „Beschiss“ heraus!

FPÖ-Klubobmann Kickl: "Keine bundesweit einheitliche Zählweise, keine einheitlichen Parameter, keine einheitlichen Vorgaben des Bundes."

„Es gibt keine bundesweit einheitliche Zählweise bei den Intensivbetten, keine einheitlichen Parameter, keine einheitlichen Vorgaben des Bundes, die Daten sind mangelhaft: Die heutigen 'Tweets' des Sprechers des Wiener Gesundheitsstadtrats mit Stefan Petzner bestätigen, dass ÖVP und Grüne seit mehr als 13 Monaten völlig evidenzbefreit nur mit Zahlen herumjonglieren, wie es ihnen gerade ins Konzept passt. Und auf Basis dieses ‚Intensivbetten-Voodoo‘ haben ÖVP und Grüne den Österreichern mit ihren unverhältnismäßigen Maßnahmen ihre Grund- und Freiheitsrechte gestohlen, die Wirtschaft ruiniert, Arbeitsplätze vernichtet, Kindern und Jugendlichen ihre Zukunft verbaut – und tun es immer noch “, sagte heute, Dienstag, FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl.

Bevölkerung in Corona-Geiselhaft

Der freiheitliche Klubobmann erinnerte daran, dass insbesondere für die schwarz-grünen Ausgangsbeschränkungen die Zahl der freien Intensivbetten als Begründung herhalten müssten. „Auf Basis dieser Zahlen, die sich jetzt als ‚Beschiss‘ herausstellen, haben ÖVP und Grüne die Österreicher weiterhin in Corona-Geiselhaft gehalten und in Angst und Schrecken versetzt“, so Kickl. Gleichzeitig hätte die Regierung aber ein Jahr lang nichts unternommen, um die Kapazitäten im Gesundheitswesen aufzustocken.

FPÖ wird Causa ins Parlament bringen

„Wir werden diesem Skandal im Parlament auf den Grund gehen, die Regierung hat sich zahlreichen Fragen zu stellen“, betonte Kickl.


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