Skip to main content
26. November 2020 | Sport, Tourismus

Skiurlaub-Verbot: Italien soll zuerst vor der eigenen Türe kehren

FPÖ-Tourismussprecher Hauser: "Hoffnungslos überschuldetes Land will nun alle europäischen Skigebiete in Geiselhaft nehmen."

Skiurlaub-Verbot: Italien soll zuerst vor der eigenen Türe kehren - FPÖ-Tourismussprecher Hauser: "Hoffnungslos überschuldetes Land will nun alle europäischen Skigebiete in Geiselhaft nehmen."

Foto: FPÖ

Die Pläne von Italiens Ministerpräsident Giuseppe Conte für ein europaweites Skiurlaubsverbot kritisierte heute, Donnerstag, FPÖ-Tourismussprecher Gerald Hauser. „Dank der in der EU erreichten Einigung über den Corona-Wiederaufbaufonds soll Italien 209 Milliarden Euro zur Förderung des Wirtschaftswachstums erhalten, und dann fordert dessen Ministerpräsident ein europaweites Skiurlaubsverbot – also undankbarer und dreister geht es wohl nicht mehr. Wir alle finanzieren seit Jahren unseren südlichen Nachbarn, weil sich Italien wegen mangelnder Haushaltsdisziplin in einem in Wahrheit nicht mehr tragfähigen Ausmaß verschuldet hat. Italien soll zuerst vor der eigenen Türe kehren und seine zahlreiche Probleme in den Griff bekommen, bevor es Europa überflüssige Vorschläge erteilt“, so Hauser.

Massiver Widerstand aus Norditalien

„Nachdem die italienische Regierung mit ihrem Vorstoß für ein Skiverbot im eigenen Land während der Weihnachtszeit bei den Präsidenten der norditalienischen Regionen auf massiven Widerstand gestoßen ist, will nun Italien alle europäischen Skigebiete in eine Art Geiselhaft nehmen – und das kann es wohl nicht sein“, betonte der FPÖ-Tourismussprecher.


© 2021 Freiheitliche Partei Österreichs. Alle Rechte vorbehalten.