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07. September 2023

SPÖ-Pläne für neue Steuern sind Anschlag auf Familien, Unternehmer und alle Leistungsträger!

FPÖ erteilt Vermögens- und Erbschaftssteuern klare Absage, fordert Entlastungen und ortet hinter marxistischen Babler-Plänen "rotes Modell des Bevölkerungsaustausches".

FPÖ-Bundesparteiobmann Herbert Kickl.

Foto: FPÖ

„Besteuern, Belasten, Enteignen – das hat die unter ihrem neuen Vorsitzenden Andreas Babler immer tiefer in den freiheits- und wohlstandsfeindlichen Marxismus abgleitende SPÖ zu ihren neuen Dogmen erklärt. Im Gegensatz dazu wird es mit uns Freiheitlichen keine neuen Steuern geben, sondern echte Entlastungen und massive Steuersenkungen, zum Beispiel bei der Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel, Energie und Treibstoffe oder eine Abschaffung der sinnlosen CO2-'Strafsteuer'. Das ist es nämlich, was die Österreicher in Zeiten der Rekord-Teuerung brauchen!“, erteilte heute, Donnerstag, FPÖ-Bundesparteiobmann Klubobmann Herbert Kickl dem jüngst präsentierten SPÖ-Modell für die Einführung von Vermögens- und Erbschaftssteuern eine klare Absage. Die SPÖ habe sich damit als „Weltmeister beim Erfinden neuer Steuern und Totalversager bei der notwendigen Entlastung zur Teuerungs-Bekämpfung“ entpuppt.

Wer sich etwas geschaffen hat, soll zahlen

Die SPÖ-Pläne würden nämlich einen „regelrechten Anschlag auf die Familien, Unternehmen und alle Leistungsträger“ darstellen und zu einer bürokratischen Umverteilung führen, „die die Menschen in die Abhängigkeit des Umverteilers“ treiben würde. „Auch wenn Babler und seine roten Genossen versuchen, ihren Griff nach dem Ersparten und Erarbeiteten der Bürger mit Freibeträgen zu kaschieren: Am Ende sollen aus der Vermögenssteuer genauso wie aus der Erbschaftssteuer Massensteuern werden, die jeder Unternehmer, jeder Häuslbauer und schlichtweg jeder Bürger, der sich in seinem Leben etwas geschaffen und erarbeitet hat, zahlen muss! Das ist das genaue Gegenteil von Gerechtigkeit und daher strikt abzulehnen! Die sogenannten 'Superreichen' haben nämlich Mittel und Wege, sich solchen Steuern zu entziehen“, so Kickl. Bezeichnend und vielsagend sei auch, dass die ÖVP mit der Babler-SPÖ und deren „scharf marxistischem Belastungswahnsinn“ anscheinend kein Problem hinsichtlich einer potentiellen Regierungsbildung habe: „Die SPÖ hat das Corona-Zwangsregime mitgetragen, ist beim inflationstreibenden Sanktions-Regime dabei und auch hinsichtlich EU-Hörigkeit kaum von der ÖVP unterscheidbar. Und genau das ist den Proponenten der heutigen Volkspartei wichtiger als der Wohlstand und die Zukunft der eigenen Bevölkerung, die nur für uns Freiheitliche an allererster Stelle steht.“

Leistungsträger werden vertrieben, Sozialschmarotzer ins Land geholt

Unterziehe man den aktuellen SPÖ-Kurs einer Gesamtbetrachtung, so lasse sich dieser auf ein „rotes Modell des Bevölkerungsaustausches“ zusammenfassen: „Geht es nach Babler und Co., dann sollen auf der einen Seite Leistungsträger, die Steuern zahlen, Arbeitsplätze schaffen und damit effektiv zum Wohle unserer Heimat beitragen, mit dem 'Steuerhammer' zum Auswandern gedrängt werden, während auf der anderen Seite massenweise Menschen über offene Grenzen ins Land kommen sollen, die vom steuergeldfinanzierten Sozialsystem abhängig sind. Für hart arbeitende Österreicher, auf deren Schultern der Wohlstand und der Erfolg dieses Landes errichtet wurde, hat die SPÖ überhaupt nichts mehr übrig.“


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