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13. April 2018 | Sport

Sportminister HC Strache: Jeder Euro im Sport erspart Kosten bei der Gesundheit!

Jeder Euro, der in den Sport investiert werde, erspart dem österreichischen Gesundheitssystem viel Geld, ist Sportminister und Vizekanzler HC Strache überzeugt. In seiner Funktion als Sportminister war er, auf Einladung der Well Done Werbe Agentur und der Peri Group, zu Gast bei einem Vortrag in der Wiener Börse. Beide Institutionen haben sich auf Medizin und Gesundheit spezialisiert. Strache gab einen Ausblick auf seine Pläne als Sportminister und betonte gleichzeitig, dass - anlässlich der Diskussion um die AUVA – keine Unfallkrankenhäuser geschlossen werden. Strache hat die Vertreter der AUVA zu einem Gespräch gemeinsam mit Sozialministerin Beate Hartinger-Klein eingeladen. Außerdem habe die AUVA selbst, in Form durch ihren Obmann Anton Ofner, einen Reformbedarf gesehen.

Bewegung stärker fördern

Vor dem Sommer dieses Jahres soll es die „Sportstrategie Austria“ geben. Ziel des Ministers ist es, die Förderungen im Sport neu zu bewerten: „Alles, was mit Bewegung zu tun hat, soll stärker gefördert werden!“ Offen sei für ihn, wie hoch im Gegenzug Denksportarten wie Schach zukünftig gefördert werden sollten. Es soll einen Sockelbetrag für die Sportvereine geben und je nach Leistung sei zusätzliches Geld möglich. Angedacht ist außerdem eine Senkung der Mehrwertsteuer für Vereine auf zehn Prozent.

Kinder sollen den Wintersport kennenlernen

Eine Herzensangelegenheit ist Strache die Schul-Skiwoche, die nicht mehr überall stattfinde. „Kinder sollen den Wintersport kennenlernen. Es gibt aber Familien, die sich die Kosten dafür nicht mehr leisten können“, bedauert der Sportminister. Auch die Errichtung eins Bundessportmuseums und inwieweit Stadien – etwa das  Ferry-Dusika-Hallenstadion oder das Ernst-Happelstadion – optimiert oder neu gebaut werden, stehen auf HC Straches Agenda.


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