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20. August 2021 | Aussenpolitik

Staatsgründungsgedenken Ungarns mahnt Bedeutung der Nationen als Fundament des christlich-abendländischen Europas ein

Glückwünsche zum heutigen ungarischen Nationalfeiertag für eine Fortsetzung der erfolgreichen Entwicklung

„Am heutigen Nationalfeiertag gedenkt Ungarn seiner Staatsgründung und seines Staatsgründers sowie Nationalheiligen, König Stefan I., dem unter anderem durch seine Hinwendung zum Christentum auch für die europäische Geschichte und die Entwicklung des Abendlandes große Bedeutung zukommt. Ich möchte der traditions- und geschichtsreichen ungarischen Nation daher anlässlich des heutigen Feiertages für die Zukunft eine Fortsetzung der erfolgreichen Entwicklung, die es seit Jahren erlebt, wünschen!“, erklärte heute FPÖ-NAbg. Christian Hafenecker, MA, der auch Obmann der Parlamentarischen Gruppe Österreich-Ungarn ist.

Nationalfeiertage würden stets dazu anhalten, über deren Bedeutung in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft nachzudenken. „Als Staatsgründer steht der Heilige Stefan als Symbol für ein unabhängiges und selbstbestimmtes Ungarn, dessen in Vergangenheit sowie Gegenwart bewiesenes Souveränitätsbewusstsein, seine Tradition und nationale Identität. Gerade ein Tag wie heute, an dem eine große europäische Nation ihrer Staatsgründung vor rund 1000 Jahren gedenkt, sollte uns daher in Erinnerung rufen, dass Nationen und Vaterländer das historisch gewachsene Fundament unseres christlich-abendländischen Europas bilden, auf welchem es auch seine Zukunft aufbauen muss“, sagte Hafenecker.


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