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13. Dezember 2019 | FPÖ

Strache wurde einstimmig vom Wiener Landesparteivorstand ausgeschlossen

FPÖ-Parteichef Hofer und FP-Wien-Chef Dominik Nepp wollen FPÖ wieder zu einer stabilen, rechtskonservativen Partei mit 25 Prozent Wähleranteil machen.

Strache wurde einstimmig vom Wiener Landesparteivorstand ausgeschlossen - FPÖ-Parteichef Hofer und FP-Wien-Chef Dominik Nepp wollen FPÖ wieder zu einer stabilen, rechtskonservativen Partei mit 25 Prozent Wähleranteil machen.

Foto: FPÖ

Einstimmig wurde Heinz-Christian Strache heute, Freitag, vom Wiener Landesparteivorstand auf Empfehlung des Parteigerichts in Abwesenheit ausgeschlossen. Das gab Wiens FPÖ-Obmann Dominik Nepp gemeinsam mit FPÖ-Bundesparteiobmann Norbert Hofer bekannt. Strache sei auch der Ladung des Parteigerichts nicht gefolgt. Schriftlich soll er mitgeteilt haben, dass er für dieses Parteigericht nicht zur Verfügung stehe und es für entbehrlich hält. Festgestellt wurde, dass Straches mediale Äußerungen und andere Aktionen parteischädigend waren.

"Ibiza ist Geschichte"

„Für uns ist es eine Befreiung, Ibiza ist Geschichte. Wie wollen eine seriöse, rechtskonservative Partei sein. Eine Partei ohne Skandale“, so Hofer, der die FPÖ wieder zu einer stabilen Partei mit 25 Prozent Wähleranteil führen will.

Strache bereits auf Suche nach Geldgebern

Nepp betonte, dass der Wiener FPÖ zugetragen worden sei, dass Strache bereits nach Financiers für eine neue Bewegung suchen würde. „Für mich ist das Kapitel Strache mit dem heutigen Tag abschlossen“, so Nepp. Die Wiener FPÖ sei geschlossen und auch die einzige Kraft, die sich für die Wiener Bevölkerung einsetze. 


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