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02. Juli 2020 | FPÖ, Inneres, Zuwanderung

„Straßenschlachten sind das Ergebnis rot-grüner Förderpolitik in Wien!“

Wiens FPÖ-Landesparteiobmann Dominik Nepp zeigt im NFZ-Interview auf, dass die rot-grüne Stadtregierung der eigentliche Verursacher der mehrtägigen gewälttätigen Ausschreitungen in Wien-Favoriten ist.

„Straßenschlachten sind das Ergebnis rot-grüner Förderpolitik in Wien!“ - Wiens FPÖ-Landesparteiobmann Dominik Nepp zeigt im NFZ-Interview auf, dass die rot-grüne Stadtregierung der eigentliche Verursacher der mehrtägigen gewälttätigen Ausschreitungen in Wien-Favoriten ist.

Foto: FPÖ

Herr Vizebürgermeister, kamen für Sie die Auseinandersetzungen zwischen Kurden und Türken in Favoriten ebenso überraschend wie für die rot-grüne Stadtregierung und die Wiener Exekutive?

Nepp: Es ist erschütternd, wie weit wir es dank einer unkontrollierten rot-grün-schwarzen Einwanderungspolitik in Wien gebracht haben. Wien verwandelt sich immer mehr zu einem Paradies radikal-islamistischer und linksradikaler Fanatiker, die ohne Rücksicht auf Sach- und Personenschäden ihren unbändigen Hass ausleben. Das einzige, was die Wiener damit zu tun haben, ist, dass sie die Polizei-, Rettungs- und Spitalskosten tragen dürfen. Die FPÖ hat immer davor gewarnt, dass solche Migranten-Unruhen, wie sie in Frankreich, aber auch in Belgien an der Tagesordnung stehen, auch auf Wien überschwappen werden. Jetzt ist es so weit. Nur die FPÖ war immer auf der Seite der österreichischen Bevölkerung.

Wie schon bei den Ausschreitungen in Stuttgart waren auch in Favoriten linksextreme Kreise und die „Antifa“ treibende Kräfte. Welche Konsequenzen fordern Sie hier von SPÖ und Grünen vor allem in Bezug auf das „Ernst-Kirchweger-Haus“, dem Stützpunkt der „Antifa“ und der PKK-Sympathisanten?

Nepp: SPÖ und Grüne fördern seit Jahren linksradikale und islamistische Vereine mit Millionen an Steuergeld. Das Ergebnis dieser Förderpolitik sehen wir jetzt in diesen Straßenschlachten. Ich fordere, dass diese Förderungen sofort eingestellt werden und kein Cent mehr fließen darf. Stattdessen sollen die bedürftigen Wiener finanziell unterstützt werden. Außerdem sollten kriminelle linksradikale Vereinigungen wie die berüchtigte „Antifa“ verboten werden. Das „Ernst-Kirchweger-Haus“, der Wiener Hort der radikalen Linken, muss umgehend geschlossen werden.  

SPÖ-Bürgermeister Michael Ludwig hat den Vorwurf des Versagens in der Integrationspolitik an die Bundesregierung zurückgespielt. Sehen Sie das auch so?

Nepp: In Wahrheit sind SPÖ, ÖVP und Grüne gleichermaßen verantwortlich. Die SPÖ und Ludwig haben diese multikulturellen Entgleisungen über Jahre hinweg gezüchtet. Auch jetzt in dieser Gewaltkrise hat er noch immer kein wirksames Handeln dagegen. Daher hat Ludwig als Bürgermeister völlig versagt und muss umgehend seinen Hut nehmen. Besonders skandalös ist die Teilnahme der grünen Vizebürgermeisterin Hebein an der Gewaltorgie in Favoriten. Wenn sich kriminelle „Antifa“-Migranten und islamistische Erdoğan-Fanatiker gegenseitig die Köpfe einschlagen und eine Vizebürgermeisterin dabei mitmarschiert, dann ist sie in ihrem Amt ebenfalls nicht mehr tragbar. Auch die ÖVP und Innenminister Nehammer haben diese Unruhen zu verantworten. In Wahrheit lassen sich Kurz, Nehammer und Co. von radikalen Türken und Linksextremisten auf der Nase herumtanzen.

Welche Maßnahmen schlägt die FPÖ vor, um eine weitere Eskalation dieses exportierten innertürkischen Konflikts in Wien zu verhindern?

Nepp: Zunächst brauchen wir eine unmissverständliche Botschaft an diese Kriminellen: Wenn ihr eure ethnischen Konflikte austragen wollt, dann macht das in der Türkei, aber nicht in Wien. Ihr seid in dieser Stadt nicht willkommen. Wien gehört den Wienern, und nicht kriminellen Migranten-Mobs. Darunter festgestellte nicht-österreichische Staatsbürger gehören sofort mittels "One-Way-Ticket" in ihre Heimat zurückgeschickt. Wir wollen nicht, dass solche Menschen ihre vergiftete Weltanschauung mit Gewalt und Zerstörungswut in unserer Stadt ausleben. Vom Innenminister erwarte ich mir weiters, dass er diese Demonstrationen verbietet. Denn wie kommen die Österreicher – aber auch die Polizisten – dazu, den wütenden Migranten-Mob täglich ertragen zu müssen. Und schlussendlich braucht es einen absoluten Einwanderungsstopp.


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