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16. Jänner 2019 | Europäische Union

„Überflüssige Schuldzuweisungen Schieders an britischem Volksentscheid“

Vilimsky: "Schieder und EU-Sozialisten wollen gültigen Volksentscheid der Briten rückgängig machen."

Als „überflüssige Schuldzuweisung“ bezeichnete heute der FPÖ-Generalsekretär und freiheitliche Delegationsleiter Harald Vilimsky die Reaktion des SPÖ-Abgeordneten Andreas Schieder zur gescheiterten Brexit-Abstimmung im britischen Unterhaus. Schieder behauptet, dass die Schuld an dem „Brexit-Desaster“ Konservative und Rechtspopulisten hätten. „Diesen überflüssigen und vor allem unwahren Kommentar hätte sich Schieder sparen können. Bis dato haben seine sozialistischen Freunde einen geordneten Rücktritt sabotiert, indem man die Briten ständig mit einem erneuten Referendum lockte“, kritisierte Vilimsky Schieders Aussagen.

EU-Sozialisten wollen so lange abstimmen lassen, bis Ergebnis passt

 

Zudem verwies der freiheitliche EU-Abgeordnete auf das Brexit-Referendum im Juni 2016: „Schieder und seine EU-Sozialisten haben diesen demokratischen Volksentscheid noch nie respektiert, sondern wollen anscheinend so lange abstimmen lassen, bis ihnen das Ergebnis passt - das versteht die SPÖ unter Demokratie“, meinte der freiheitliche Delegationsleiter im EU-Parlament.

Sabotageakte von links müssen aufhören

Vilimsky zufolge müsse die Entscheidung der Briten respektiert werden und die Sabotageakte von links samt überflüssigen Schuldzuweisungen endlich enden. Vilimsky betonte, dass beide Vertragsparteien bei den Verhandlungen deutlich überzogen haben: „Die Stärke in der Demokratie liegt im Konsens und im Schaffen von Kompromissen. Da sind EU und Briten bis dato einiges schuldig geblieben“, meinte Vilimsky.


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