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05. Oktober 2022 | Asyl, Gesundheit, Inneres

Umgehender Handlungsbedarf aufgrund von Diphtherie-Fällen in Bergheimer Asylquartier!

FPÖ fordert vom Innenminister Aufklärung über meldepflichtige und ansteckende Krankheiten und Seuchen in Bundesasylquartieren.

Salzburgs FPÖ-Landesparteichefin Marlene Svazek.

Foto: FPÖ

Von „grober Fahrlässigkeit“ spricht Salzburgs freiheitliche Landesparteiobfrau Marlene Svazek hinsichtlich der Situation im Flüchtlingsquartier Bergheim bei Salzburg. „Die dort untergebrachten 451 Asylwerber sind nicht nur in Bergheim unterwegs, sie benutzen die öffentlichen Verkehrsmittel, um in die Stadt zu gelangen und dort ihre Zeit zu verbringen - es besteht umgehender Handlungsbedarf“, so Svazek, die sich erst gestern in Bergheim persönlich ein Bild von der derzeitigen Situation gemacht hat. Es müsse gewährleistet sein, dass sich die lebensbedrohliche Krankheit nicht in der Salzburger Bevölkerung ausbreite. „Dieses Heim ist überdimensioniert und die Gesamtsituation unerträglich. Die heutige Nachricht der Krankheitsfälle kann nur die Räumung des Quartiers zur Folge haben“, forderte Svazek weiterhin die Schließung des Problemheims.

Gesundheitsgefährdung durch illegale Masseneinwanderung

Die vom Gesundheitsamt gemeldeten Diphtherie-Fälle werden auch Thema im Parlament, wie FPÖ-Sicherheitssprecher Hannes Amesbauer ankündigte: „Die Auswirkungen der zügellosen illegalen Masseneinwanderung belasten unter anderem auch unser Gesundheitssystem - der Diphtherie-Ausbruch im Asylquartier Bergheim zeigt das auch auf. Ich werde den derzeit amtierenden ÖVP-Innenminister im Zuge einer schriftlichen parlamentarischen Anfrage damit konfrontieren. Es ist wichtig, genauere Informationen darüber zu erheben, wie viele meldepflichtige und ansteckende Krankheiten bereits durch die illegale Massenmigration nach Österreich eingeschleppt wurden und wie viele Seuchenausbrüche es in den Bundesasylheimen, die in den letzten zwei Jahren wie die Schwammerln aus dem Boden gewachsen sind, es bereits gegeben hat.


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