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07. März 2018 | FPÖ

Vilimsky: „Im SPÖ-Drogenskandal sind rasche Aufklärung und Konsequenzen gefordert“

Laut gängiger SPÖ-Meinung müsse doch jeder Obmann ganz genau wissen, was sich denn so in seinem Verein befindet oder abspielt.

 

Der gestern bekannt gewordene SPÖ-Drogenskandal schlägt auch heute noch große Wellen. Laut Polizei- und Medienberichten sollen in der Welser SPÖ-Bezirksgeschäftsstelle, in welcher die ‚Aktion kritischer Schüler‘ untergebracht ist, Unmengen an Drogen konsumiert und verkauft worden sein. Bei beiden Beschuldigten, einem 31-jährigen Mann und einer 41-jährigen Frau, handelt es sich um SPÖ-Parteimitglieder.

Scharfe Kritik von FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky

„Das muss uns wer erklären, dass die SPÖ-Wels oder gar darüber hinaus, von einem jahrelangen Drogenkonsum in ihrem Welser Parteiheim nichts wusste, zumal es sich laut Medien und Polizeibericht um ihre eigene Jugend- und Schülergruppe mitsamt deren Aufsichtspersonen handelte. Noch dazu sind 115kg Drogen ja kein Bagatelldelikt, sondern eine Riesenmenge, die einen schon an ein organisiertes Verbrechen erinnert“, stellte der freiheitliche Generalsekretär Harald Vilimsky fest.

SPÖ erkennt Ernst der Lage nicht

„Laut gängiger SPÖ-Diktion solle ja jeder Obmann haargenau wissen, was sich denn in den Vereinsräumlichkeiten befindet und abspielt. Da wird wegen eines, zugegebenermaßen ungustiösen, Liederbuches der Nationale Sicherheitsrat einberufen, es werden Rücktritte gefordert, untadelige Personen diskreditiert und Verallgemeinert, was das Zeug hält. Aber was passiert bei der SPÖ im Drogenkrimi? Die Landesgeschäftsführerin der Sozialdemokraten, Bettina Stadlbauer, spricht von einem ‚plumpen Ablenkungsmanöver‘", so Vilimsky.

Aufklärung und Konsequenzen gefordert

„Hier sind ganz klar Aufklärung und Konsequenzen gefordert, in der SPÖ, bei der Sozialistischen Jugend Oberösterreichs und der Aktion Kritischer Schüler. Eine Partei, in deren Räumlichkeiten jahrelanger Drogenmissbrauch und Drogenhandel möglich war, ist in unserer Gesellschaft untragbar. Frau Stadlbauer sollte die Konsequenzen tragen und ihren Rücktritt einreichen“, forderte Vilimsky.


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