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24. Juli 2015

Vilimsky: Keinerlei illegalen Geldflüsse an die FPÖ, keine illegalen Tätigkeiten durch die FPÖ!

Wien (OTS) - "Noch einmal langsam zum Mitschreiben, auch für das Team der Zeit im Bild 2 und dem Team der Ö1-Journale: Es gab und gibt keine illegalen Geldflüsse an die FPÖ. An die FPÖ wurden auch keinerlei überhöhten Rechnungen gestellt und schon gar nicht habe die FPÖ irgendwelche Bestellungen von Werbematerialien getätigt, die auch nur den leisesten Anflug von Kritik nach sich ziehen könnten", stellte heute FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky in Reaktion auf einen Bericht der gestrigen Zeit im Bild 2 und des heutigen Ö1-Morgenjournals einmal mehr fest.

Es seien zudem auch keinerlei Koffer mit Geld nach Wien an einzelne Repräsentanten ergangen, die gestern in der Berichterstattung auf einmal gar keine Koffer mehr waren und kurioser Weise zu einem Kuvert minimiert wurden. Alleine daran sei schon zu sehen, dass diese Phantasien offenbar der sommerlichen Hitze entspringen und bereits in sich zusammenbrechen, so Vilimsky.

Besonders absurd sei es, dass mutmaßliche Aktivitäten der früheren Kärntner Landesregierung heute in Zusammenhang mit der FPÖ gebracht würden. Derartiges kann nur als Schützenhilfe des Rotfunks ORF für die schwer angeschlagene SPÖ gewertet werden. Für jeden auch nur halbwegs neutralen Beobachter sei hier unzweifelhaft, dass es keinerlei Zusammenhang geben könne und auch von behördlicher Seite dieser Zusammenhang nicht einmal im Ansatz gesehen werde, so Vilimsky.

Im übrigen sei es interessant, dass eine vom meinem Kollegen Herbert Kickl an die ZiB2 gesandte schriftliche Stellungnahme als "keine Stellungnahme" im Bericht gewertet werde. Nur weil sich gestern niemand vor der Kamera zum Instrument der ZiB2 habe machen lassen, eine schwer tendenziöse Berichterstattung abermals aufzukochen, heiße dies nicht, dass wir uns verschweigen. "Was zu sagen war, wurde mehrfach gesagt, auch schriftlich an den ORF", betonte Vilimsky. Warum dies am Küniglberg ignoriert worden sei, werde mit Sicherheit im kommenden Stiftungsrat zu diskutieren sein, so Vilimsky der darauf verwies, dass es auch bezeichnend sei, dass kein anderes Medium den gestrigen ZiB2-Propagandabericht gegen die FPÖ erwähne. Der ORF als öffentlich-rechtliches Medium sei aufgefordert, sich nicht als TV-Pendant zum linksradikalen Kampfblatt Falter zu betätigen, sondern zu einer seriösen Berichterstattung zurückzukehren. Der Erdrutschverlust der SPÖ im Herbst werde auch durch solche Anti-FPÖ-Berichte nicht aufzuhalten sein, so Vilimsky.


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