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29. Oktober 2018

Vilimsky: „Skandalöse Entgleisung von ORF-Moderatorin Pawlicki im Hohen Haus“

„Pawlicki agiert einseitig, tendenziös und inkompetent – ORF-Wrabetz hat sofortigen Handlungsbedarf.“

Empört über die nächste skandalöse Entgleisung der Moderatorin des ORF-Parlamentsmagazins „Hohes Haus“, Patricia Pawlicki, zeigte sich heute FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky.

SPÖ Presse und Kommunikation / wikimedia.org (CC BY-SA 2.0)

Empört über die nächste skandalöse Entgleisung der Moderatorin des ORF-Parlamentsmagazins „Hohes Haus“, Patricia Pawlicki, zeigte sich heute FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky. Pawlicki stellte in der gestrigen Ausgabe im Interview mit Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka folgende Frage in Bezug auf die FPÖ: „Wie lange kann die ÖVP diese Art der Polemik, der Hetze mittragen als christliche Partei?“ Dazu erklärte Vilimsky. „Pawlicki missbraucht zum wiederholten Male den öffentlich-rechtlichen Rundfunk und spuckt nur mehr Gift und Galle gegen die FPÖ. Dieses Verhalten ist inakzeptabel und muss zu Konsequenzen führen.“

Staatsvertrags-Unterzeichnung um zwei Wochen vorverlegt

Wie „kompetent“ Pawlicki (Gattin von Kurier-Chefredakteur Helmut Brandstätter) sei, habe diese im Interview mit Sobotka eindrucksvoll unter Beweis gestellt, indem sie behauptet hatte, der österreichische Staatsvertrag sei am 1. Mai 1955 unterschrieben worden. Tatsächlich fand die Unterzeichnung am 15. Mai 1955 statt. „Pawlicki agiert einseitig, tendenziös und inkompetent, wie ihre mehrfache blamable Moderation von „Runden Tischen“ gezeigt hat. So eine Person hat im öffentlich-rechtlichen Rundfunk nichts verloren“, so Vilimsky.

Nicht der erste Skandal

Vilimsky forderte ORF-Generaldirektor Wrabetz zum sofortigen Handeln auf. „Ob der manipulierte Bericht gegen Sozialministerin Hartinger-Klein in der ZiB1 oder der jetzige Skandal rund um Pawlicki, die ORF Berichterstattung über die FPÖ entspricht nicht den Objektivitätskriterien und wird nur mehr von der persönlichen Abneigung einiger Redakteure gegen die FPÖ, die diese tagtäglich auf Twitter und anderen Kanälen unverblümt zur Schau stellen, getragen. Wenn Wrabetz glaubt, er kann hier abtauchen, dann hat er sich getäuscht. Ich fordere für meine Partei, die FPÖ, eine redaktionelle Behandlung, die von Fairness getragen wird. Und dafür haben die Verantwortlichen am Küniglberg zu sorgen“, erklärte der FPÖ-Generalsekretär.


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