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10. Juli 2018 | Arbeit und Soziales

Vilimsky: „SPÖ soll Lügenpropaganda sofort einstellen“

Nach Falschmeldung zur fünften Urlaubswoche: „SPÖ und ÖGB säen Hass und ernten Gewalt – Kern und seine Genossen sind völlig außer Rand und Band.“

Nach der heutigen Behauptung von SPÖ-Bundesgeschäftsführer Max Lercher, die Bundesregierung wolle den Österreichern die fünfte Urlaubswoche nehmen, reagierte FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky umgehend: „Wie verzweifelt müssen die Genossen sein, dass ihnen nichts mehr anderes einfällt, als mit reiner Lügenpropaganda die Österreicher zu verunsichern. Es ist ein Armutszeugnis der Sonderklasse, wie SPÖ-Lercher und die roten Gewerkschaftsbonzen Unwahrheiten bezüglich der fünften Urlaubswoche und des 13. und 14. Gehaltes verbreiten“, so FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky, der betonte, dass beides mit einer FPÖ in der Regierung niemals angerührt werde.

Unwahrheiten passen zu Pflasterstein-Aktion

Der freiheitliche Generalsekretär wies darauf hin, dass dieses „unwürdige rote Spiel mit Unwahrheiten“ genau zu Aktionen wie Gewaltandrohungen mit Pflastersteinen und Grablichtern gegen FPÖ und ÖVP Abgeordnete führe. „SPÖ und ÖGB säen Hass und ernten Gewalt. Damit muss endlich Schluss sein. Ich fordere den ÖGB auf, die Funktionäre, die für diese Aktion verantwortlich sind, auf der Stelle zu entlassen“, so Vilimsky.

SPÖ sollte zum demokratischen Diskurs zurückkehren

„Kern und seine Genossen sind völlig außer Rand und Band. Ihre Abwahl durch die Österreicher schmerzt offenbar so sehr, dass man sich jetzt nur noch als Lügenpartei positioniert. Ich appelliere an die Genossen, endlich zur Vernunft zu kommen und zum demokratischen Diskurs zurückzukehren. Die SPÖ muss sich langsam darauf einstellen, dass sie zwei oder drei Legislaturperioden auf der Oppositionsbank sitzen und Österreich in dieser Zeit von uns sozialer, gerechter, erfolgreicher und moderner umgestaltet wird“, sagte der FPÖ-Generalsekretär.


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