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14. Juli 2019

Vilimsky: „Strategie der ÖVP, die FPÖ zu spalten, wird nicht aufgehen“

„ÖVP hat ihre Segel in Richtung einer schwarz-grünen Koalition gesetzt“

Der freiheitliche Generalsekretär Harald Vilimsky reagierte auf das Kurier-Interview von Gernot Blümel gelassen. Der Wiener ÖVP-Chef gab in dem Interview nämlich bekannt, dass die ÖVP offenbar Herbert Kickl nicht nur nicht mehr als Innenminister, sondern auf gar keinem Ministersessel mehr haben möchte. Vilimsky dazu: „Die gezeigte Strategie, die Freiheitliche Partei und ihre Wähler in einen Hofer- und einen Kickl-Block auseinanderzudividieren, wird nicht aufgehen. Herbert Kickl hat als Innenminister ebenso wie die ganze FPÖ-Regierungsriege eine fantastische Arbeit abgeliefert.“

Nur mit der FPÖ ist ein Weg der Vernunft möglich

 „Dass die ÖVP ihre Segel voll auf einen schwarz-grünen Kurs gesetzt hat, ist klar erkennbar und leicht durchschaubar, aber nur eine starke FPÖ sichert einen Weg der Vernunft. Ohne uns hätte die ÖVP zum Beispiel den Migrationspakt unterzeichnet. Schwarz-Grün steht auch für eine Politik der offenen Grenzen, der Belastungen für Pendler, die auf  ihre Fahrzeuge angewiesen sind, für den Angriff auf den 13. und 14. Gehalt für pflegebedürftige Menschen und sie ist schlussendlich ein Freifahrtschein für die weitere Islamisierung Österreichs – aber jetzt ist der Wähler am Wort“, betonte der Generalsekretär.

„In Wahrheit geht es der ÖVP auch gar nicht um die Person des Herbert Kickl, sondern es geht um das, was seinem scharfen Blick im Innenministerium entzogen werden sollte“, vermutete Vilimsky.


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