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09. Februar 2018 | Verkehr

Vilimsky zu ÖBB-Aufsichtsrat: "SPÖ soll künstliches Hyperventilieren beenden"

Künftig höchst komptente Persönlichkeiten im ÖBB-Aufsichtsrat

Foto: Gerard - Nicolas Mannes / flickr.com (CC BY-ND 2.0)

Am Freitag wurden die neuen Mitglieder des ÖBB-Aufsichtsrats fixiert. Wie Infrastrukturminister Norbert Hofer bereits ankündigt hatte, wird das zwölfköpfige Gremium sieben neue Mitglieder bekommen.  Weniger erfreut darüber zeigte sich die Sozialdemokratie, die nun SPÖ-nahe Mitglieder in der ÖBB verliert. „Die SPÖ soll künstliches Hyperventilieren beenden.“ Mit diesen Worten kommentierte FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky die SPÖ-Kritik.

Reform in der ÖBB

„Dieses ewige Gejammer der SPÖ soll ja nur den Reformunwillen der Vergangenheit vertuschen. Denn hier genau liegt der Unterschied. Während die neue Regierung Reformen in Angriff nimmt und die dazu geeigneten Fachleute einsetzt, betrieb die SPÖ nur Postenschacher, um ihre Parteileichen zu versorgen“, so Vilimsky.

„Dass diese Neubesetzung Schnappatmung bei den Sozialdemokraten verursacht, ist freilich zu verstehen. Wer weiß wohl, was hier unter dem roten Tuch Verstecktes zu finden ist. Höchst kompetente Persönlichkeiten kommen nun im Aufsichtsrat der ÖBB ans Ruder und sind ein Garant für Reformen und Einsparungen bei diesem für Österreich so wichtigen Infrastrukturunternehmen“, betonte Vilimsky.


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